Gesundheit

Soziale Herkunft entscheidet über die Gesundheit von Kindern

Das ist nicht unbekannt, doch leider hat sich in den letzten Jahrzehnten nichts geändert. Denn wenn die Eltern arm sind, dann bleibt häufig gesunde Ernährung auf der Strecke. Genauso sieht dies auch mit Sport aus, was wirklich sehr starke negative Auswirkungen auf Kinder hat.

Was Kinder krank macht

Die meisten Kinder aus sozial schwachen Familien sind meistens zu dick, leiden an Depression und sind häufig auch noch hyperaktiv. Dabei leidet natürlich auch die Bildung, denn Kinder die arm sind, können häufig, keine Nachhilfe in Anspruch nehmen. Immer wieder reden die Politiker davon, hier endlich etwas für Kinder von armen Eltern zu tun, aber getan wurde bisher nichts. So leben immer noch mehr als 2,5 Millionen Kinder in armen Familien und erhalten nicht die notwendige Ernährung. Genauso wirkt sich das soziale Umfeld auf die Gesundheit von diesen Kindern und Jugendlichen aus, was sich dann im Gesundheitszustand zeigt. Denn diese Kinder haben einen eher schlechten allgemeinen Gesundheitszustand, als dies bei anderen Kindern aus der Mittelschicht der Fall ist. Ebenso haben diese Kinder ein wesentlich höheres Risiko auf eine psychische Krankheit. Dies kommt häufig daher, dass es in den sozial schwachen Familien allgemein ein Bewegungsmangel herrscht. Genauso ist in diesen Familien das Rauchen und Übergewicht wesentlich häufiger vertreten, als das in anderen Schichten der Fall ist. Also hängt laut einer Studie die Kindergesundheit mit dem sozialen Stand der Familie zusammen, was aber von der Politik vernachlässigt wird.

Psychische Auffälligkeiten sehr häufig

Zu diesen Auffälligkeiten gehören Depression, Hyperaktivität und Angststörungen, die in dieser Schicht weitaus höher ist, als da bei Kindern auch anderen Schichten der Fall ist. Denn Kinder leiden unter dem niedrigen Sozialstatus der Eltern, was dann wiederum zu diesen Auffälligkeiten führen kann. Natürlich wollen diese Kinder nicht den gleichen Status wie ihre Eltern erlangen, doch genau hier fangen dann die Probleme wiederum an. Denn in der Schule sind diese Kinder ebenfalls nicht die Besten, da es häufig auch an Nachhilfestunden fehlt. Somit fühlen sich diese Kinder jetzt schon als Versager, wobei das nicht der Fall sein müsste. Natürlich wachsen die Kinder in Deutschland ansonsten schon gesund auf, wobei diese Erkrankungen nur bei Kindern auch sozial schwachen Familien vermehrt aufkommen. Dies betrifft auch Diabetes, denn diese Kinder entwickeln schon in der Jugend eine vom Typ B. Das ist allerdings erschreckend und weist auf eine falsche Ernährung hin. Zusätzlich sin diese Kinder dann zu dick, weil ungesundes Essen billiger ist, als dies bei Obst und Gemüse der Fall ist. Somit leben diese Kinder und Jugendlichen in einem Teufelskreis, den diese alleine nicht verlassen können. Dabei könnten diese Kinder auch auf dem Spielplatz spielen, doch meisten gibt es die Umgebung nicht her. Arme Familien müssen nun einmal in Wohngebiete ziehen, wo es an einigem mangelt. All dies wirkt sich auf die Gesundheit der Kinder und Jugendlichen aus, wobei es natürlich nicht alle Kinder trifft. Denn es ist immer ein gewisser Anteil, wo dann weniger Wert auf gewisse Dinge gelegt wird. Hilfe wäre hier wirklich absolut dringend erforderlich.

Gesundheit

Welche Ursachen von Körpertemperaturanstieg gibt es?

Der Temperaturanstieg ist eine Reaktion der Immunität gegen Infektionen und Entzündungen. Blut wird mit temperaturerhöhenden (pyrogenen) Substanzen gesättigt, die von pathogenen Mikroorganismen produziert werden. Das stimuliert wiederum den Körper, seine eigene Pyrogene zu produzieren. Der Stoffwechsel wird etwas beschleunigt, um das Immunsystem bei der Krankheit-Bekämpfung zu unterstützen.

Normalerweise ist ein Temperaturanstieg nicht das einzige Symptom der Krankheit. Zum Beispiel fühlen wir uns bei Erkältungen typische Symptome – Fieber, Halsschmerzen, Husten, Schnupfen. Bei leichten Erkältungen kann die Körpertemperatur bis zu +37,8 ºC betragen. Und mit schweren Infektionen, wie Influenza – auf + 39-40 ° C steigen. Jedoch dauern katarrhalische Erkrankungen selten länger als eine Woche. Und wenn die Temperatur länger andauert und nicht abfällt und keine Symptome beobachtet werden, ist diese Situation Anlass, ernsthaft darüber nachzudenken.

  1. Akute Infektionen

Das ist die häufigste Ursache für subfebrile Temperatur. Meistens handelt es sich natürlich um ARVI- oder Darminfektionen, die auch oft zu einem Temperaturanstieg führen. Bei akuten Infektionskrankheiten verschlechtert sich neben den hohen Temperaturen auch der allgemeine Gesundheitszustand.

  1. Einige chronische Infektionskrankheiten

Einige chronische Infektionskrankheiten (besonders während einer Exazerbationsperiode) werden auch von einem Anstieg der Körpertemperatur begleitet. Zum Beispiel kann subfebrile Temperatur mit Cholezystitis, Urethritis, Prostatitis, Zystitis oder Pyelonephritis auftreten.

  1. Tuberkulose

Subfebrile Temperatur, starke Müdigkeit, Schlaflosigkeit und verminderter Appetit sind einige Anzeichen von Tuberkulose (die in jedem Teil des Körpers lokalisiert werden kann).

  1. Toxoplasmose

Niedrige Temperatur ist oft ein Zeichen für eine parasitäre Krankheit wie Toxoplasmose. Die Quellen der Parasiten sind sowohl Katzen, als auch Lebensmittel, die nicht angemessen gekocht wurden. Bei vielen Menschen ist die Toxoplasmose asymptomatisch, aber manchmal führt sie zu Schwäche, Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit und erhöhter Körpertemperatur.

  1. HIV

In einer Reihe von Fällen weist die Temperatur von 37-38 Grad, kombiniert mit Schmerzen in den Gelenken, Muskeln und vergrößerten Lymphknoten auf eine akute HIV-Infektion hin.

Es ist bemerkenswert, dass HIV mehrere Jahre in einer latenten Form dauern kann. Mit der Immunitätsschwächung tritt die Krankheit in Form von Herpes, Candidiasis oder häufigen Erkältungen.

  1. Krebs

Bei Entwicklung von einigen malignen Erkrankungen (z.B. bei Leukämien, Lymphomen, Nierenkrebs) werden Pyrogene in das Blut freigesetzt, die zu subfebrilen Temperaturen führen. In diesem Fall helfen Antipyretika meistens nicht.

  1. Virushepatitis

Körpertemperaturanstieg wird auch bei Virushepatitis B oder C beobachtet. Das geschieht aufgrund einer Intoxikation des Körpers durch Leberzellen-Schädigung. Oft deutet die subfebrile Temperatur bei viraler Hepatitis auf eine langsam einsetzende Form der Erkrankung hin. Zusammen mit der Temperatur leiden Patienten an Unwohlsein, Gelenkschmerzen, Schwächen und ikterischen Hautfarben.

  1. Schilddrüse-Krankheiten

Bei erhöhter Aktivität der Schilddrüse (Hyperthyreose) wird der Stoffwechsel beschleunigt, was zur Körpertemperatur-Erhöhung (auf 37-37,3 Grad) führt. Patient leidet dabei an übermäßigem Schwitzen, Nervosität und schnellem Gewichtsverlust.

  1. Würmer

Oft ist ein leichter Temperaturanstieg in Kombination mit erhöhter Müdigkeit ein Anzeichen für parasitäre Infektionen. Die hohe Temperatur ist auf Vergiftung des Körpers mit den Produkten der lebenswichtigen Aktivität der Würmer zurückzuführen.

  1. Eisenmangelanämie

Häufig wird die Eisenmangelanämie von subfebriler Körpertemperatur begleitet. In der Regel treten außer hoher Temperatur Kopfschmerzen, Schwindel, trockene Haut, Schläfrigkeit und Müdigkeit auf.

Natürlich stellt die subfebrile Temperatur im Gegensatz zu fieberhafter keine Gefahr für den Körper dar und erfordert daher keine symptomatische Behandlung. Die Behandlung zielt in einem solchen Fall immer darauf ab, die versteckten Ursachen der Krankheit zu beseitigen.