Gesundheit

Natürlich Geburt oder lieber Kaiserschnitt

Viele Schwangere stellen sich diese Frage, dabei könnte die Antwort sehr einfach ausfallen. Denn Frauen die einen Kaiserschnitt hatten, tragen bei einer weiteren Schwangerschaft ein wesentlich größeres Risiko.

Kaiserschnitt wird zu häufig ausgeführt

Das ist schon seit Jahren bekannt, wobei es immer noch Ärzte gibt, die ihren Patientinnen von einem Kaiserschnitt abraten. Natürlich ist so die Geburt einfacher und vollkommen ohne Schmerzen, bis natürlich auf die Narbe, die so entstanden ist. Doch das Risiko ist nicht zu unterschätzen, denn diese Frauen sollten besser kein weiteres Mal schwanger werden. Denn bei vielen dieser Kaiserschnitte handelt es sich um reine Gefälligkeitssectio, die also nicht notwendig sind. Dabei kann es zu vielen Komplikationen kommen, wie zum Beispiel ein hoher Blutverlust. Ebenso verlernen Ärzte, eine Geburt richtig zu leiten, was dann wiederum ein Nachteil für viele werdende Mütter ist. Daher lehnen viele Gynäkologen einen reinen Wunschkaiserschnitt grundsätzlich ab, wenn die Frau plant, nochmals ein Kind zu bekommen. Was vielen Frauen dabei nicht bewusst ist, diese können, das zweite Kind nicht natürlich gebären, sondern es muss nochmals ein Kaiserschnitt gemacht werden. Das kann schwerwiegende Folgen haben, denn hierbei handelt es sich doch um einen größeren Eingriff. Denn wenn das zweite Kind nach einem Kaiserschnitt natürlich geboren werden soll, kann es zu einem Gebärmutterriss kommen. Dies kann für die Schwangere dann sogar lebensgefährlich werden. Einmal von dem hohen Blutverlust bei Mutter und Kind abgesehen, kann es auch zu Verwachsungen kommen. Hier versperrt die Plazenta dann den Muttermund, womit eine normale Geburt überhaupt nicht mehr möglich ist.

Natürlich Geburt doch noch besser

Das sind nur wenige von den Komplikationen die bei einem Kaiserschnitt eintreten können, wobei es sich hier um Spätfolgen handelt. So haben auch einige Frauen berichtet, dass diese nach dem Eingriff erhebliche Probleme mit der Blase hatten. Genauso wurde auch schon über Probleme mit dem Bauch gesprochen, denn hier wird doch sehr massiv eingriffen. Genauso entsteht hier eine Narbe, die dann doch erhebliche Probleme machen kann. Somit ist ein Kaiserschnitt nicht für die Geburt zu empfehlen, es sei denn, Mutter und Kind sind in Gefahr. Häufig wird aber auch in Kliniken gleich ein Kaiserschnitt gemacht, denn eine Geburt kann sich hinziehen. Wenn dann noch Personalmangel hinzukommt, dann geht dies nun einmal schneller. Doch hier sollte sich jede Frau wehren, gerade wenn noch ein Kind geplant sein sollte. Somit ist zwar ein Kaiserschnitt nicht gerade ungefährlich, auch wenn er schon manches Kind und die Frau gerettet hat. Wer auf diese Art sein Kind zur Welt bringt, sollte sich über die Konsequenzen vorher im Klaren sein. Die Risiken sind hier genauso hoch wie das bei einer ganz normalen Operation auch der Fall ist. Auch wenn hier keine Vollnarkose gegeben wird, kann immer einmal etwas schiefgehen. Darüber sollten sich alle Frauen klar sein, bevor dann ein Wunschkaiserschnitt gemacht werden soll. Natürlich können die Schmerzen bei einer Geburt schon erheblich sein, doch irgendwann ist dies auch vorbei. Mit einem Kaiserschnitt geht das natürlich viel einfacher, ist dafür aber nicht gut für die Mutter.

Gesundheit

Soziale Herkunft entscheidet über die Gesundheit von Kindern

Das ist nicht unbekannt, doch leider hat sich in den letzten Jahrzehnten nichts geändert. Denn wenn die Eltern arm sind, dann bleibt häufig gesunde Ernährung auf der Strecke. Genauso sieht dies auch mit Sport aus, was wirklich sehr starke negative Auswirkungen auf Kinder hat.

Was Kinder krank macht

Die meisten Kinder aus sozial schwachen Familien sind meistens zu dick, leiden an Depression und sind häufig auch noch hyperaktiv. Dabei leidet natürlich auch die Bildung, denn Kinder die arm sind, können häufig, keine Nachhilfe in Anspruch nehmen. Immer wieder reden die Politiker davon, hier endlich etwas für Kinder von armen Eltern zu tun, aber getan wurde bisher nichts. So leben immer noch mehr als 2,5 Millionen Kinder in armen Familien und erhalten nicht die notwendige Ernährung. Genauso wirkt sich das soziale Umfeld auf die Gesundheit von diesen Kindern und Jugendlichen aus, was sich dann im Gesundheitszustand zeigt. Denn diese Kinder haben einen eher schlechten allgemeinen Gesundheitszustand, als dies bei anderen Kindern aus der Mittelschicht der Fall ist. Ebenso haben diese Kinder ein wesentlich höheres Risiko auf eine psychische Krankheit. Dies kommt häufig daher, dass es in den sozial schwachen Familien allgemein ein Bewegungsmangel herrscht. Genauso ist in diesen Familien das Rauchen und Übergewicht wesentlich häufiger vertreten, als das in anderen Schichten der Fall ist. Also hängt laut einer Studie die Kindergesundheit mit dem sozialen Stand der Familie zusammen, was aber von der Politik vernachlässigt wird.

Psychische Auffälligkeiten sehr häufig

Zu diesen Auffälligkeiten gehören Depression, Hyperaktivität und Angststörungen, die in dieser Schicht weitaus höher ist, als da bei Kindern auch anderen Schichten der Fall ist. Denn Kinder leiden unter dem niedrigen Sozialstatus der Eltern, was dann wiederum zu diesen Auffälligkeiten führen kann. Natürlich wollen diese Kinder nicht den gleichen Status wie ihre Eltern erlangen, doch genau hier fangen dann die Probleme wiederum an. Denn in der Schule sind diese Kinder ebenfalls nicht die Besten, da es häufig auch an Nachhilfestunden fehlt. Somit fühlen sich diese Kinder jetzt schon als Versager, wobei das nicht der Fall sein müsste. Natürlich wachsen die Kinder in Deutschland ansonsten schon gesund auf, wobei diese Erkrankungen nur bei Kindern auch sozial schwachen Familien vermehrt aufkommen. Dies betrifft auch Diabetes, denn diese Kinder entwickeln schon in der Jugend eine vom Typ B. Das ist allerdings erschreckend und weist auf eine falsche Ernährung hin. Zusätzlich sin diese Kinder dann zu dick, weil ungesundes Essen billiger ist, als dies bei Obst und Gemüse der Fall ist. Somit leben diese Kinder und Jugendlichen in einem Teufelskreis, den diese alleine nicht verlassen können. Dabei könnten diese Kinder auch auf dem Spielplatz spielen, doch meisten gibt es die Umgebung nicht her. Arme Familien müssen nun einmal in Wohngebiete ziehen, wo es an einigem mangelt. All dies wirkt sich auf die Gesundheit der Kinder und Jugendlichen aus, wobei es natürlich nicht alle Kinder trifft. Denn es ist immer ein gewisser Anteil, wo dann weniger Wert auf gewisse Dinge gelegt wird. Hilfe wäre hier wirklich absolut dringend erforderlich.

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Wie funktionieren Schönheitsinjektionen bei Falten

Sie können ein schönes Gesicht schon gewaltig verunstalten, die Rede ist von Falten. Grundsätzlich muss man wissen, dass man bei Falten im Gesicht in drei Kategorien unterscheidet. Als erstes sind da die horizontalen Stirnfalten. Nicht selten werden diese auch als Denkerstirn oder Sorgenfalten bezeichnet. Das gibt es die Glabellafalte und letztlich die Falten im Augenbereich. Diese werden in der Regel auch als Krähenfüße oder als Lachfalten bezeichnet. Keine der Falten sind schön, gerade je nachdem wie tief und konzentriert sie auftreten. Wenn von Falten die Rede ist, so verbinden das viele Menschen mit einem Erscheinen mit zunehmenden Alter. Dem ist leider nicht so, auch junge Menschen können davon schon betroffen sein.

Letzte Rettung: Schönheitsinjektion

Ist man jetzt von hässlichen Sorgenfalten oder von Lachfalten betroffen, so gibt es hierzu Behandlungsmöglichkeiten. Die Behandlungsmöglichkeit lautet hierbei eine Schönheitsinjektion. Bei einer solchen Injektion werden Wirkstoffe mittels einer Spritze unter die Haut gespritzt. Typische Wirkstoffe sind hier Botox (korrekt Botulinum bezeichnet) oder aber auch die Hyaluronsäure. Diese Wirkstoffe unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Beschaffenheit, haben aber die gleiche Aufgabe. Sie füllen die Haut auf und entziehen ihr Flüssigkeit. Wobei Entziehen aus fachlich gesehen, die falsche Bezeichnung ist. Vielmehr ist es einbinden vom Wasser unter der Haut. Dadurch kommt es letztlich zu einer Straffung der Haut. Die Falte verliert dadurch ihre Tiefe und man kann sie nicht mehr sehen. Die Menge an Wirkstoff und die Anzahl an Injektionen, ist immer von der Ausprägung der Falten abhängig. So können mehrere Injektionen durchaus erforderlich sein.

So erfolgt die Behandlung

Hinsichtlich der Behandlung, so ist bei Schönheitsinjektionen kein Aufenthalt in einer Klinik notwendig. Vielmehr dauert das Verabreichen einer Injektion und eine kurze Ruhepause, meist nur wenige Minuten bis eine Behandlung abgeschlossen sein kann. Damit es zu keinen Entzündungen oder dicken Stellen rund um die Einstichstellen kommt, werden diese sofort danach gekühlt. Aus diesem Grund ist auch eine kleine Ruhepause notwendig. Das Ergebnis ist sofort mit der Beendigung der Injektion ersichtlich. Bei den Schönheitsinjektionen muss man aber wissen, sie sind nicht von Dauer. Das bedeutet, der Wirkstoff der an die betreffenden Stellen verabreicht wird, wird mit der Dauer vom Körper abgebaut und ausgeschieden. So beträgt die Wirkdauer von Schönheitsinjektionen in der Regel nur wenige Monate. Danach kann es wieder zu einer Bildung von Falten kommen. Wenngleich es durchaus möglich ist, dass das nur noch in einer abgeschwächten Form. Letztlich muss man sich aber darüber im Klaren sein, dass eine solche Behandlung nicht von Dauer ist.

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Inline-Skaten

Beim gleichmäßigen Dahingleiten wird man ans Eislaufen erinnert. Das Inline-Skaten gilt als ein Trendsport, der Kalorien abbaut, die Kondition stärkt und auf vielfältige Art den Körper bewegt. Fühlt man sich auf fahrbaren Rollen sicher, findet man damit eine schnelle Alternative zum Joggen oder Walken. In den 90er Jahren kamen in Amerika die ersten Inline-Skates auf den Markt. Diese verfügen über vier hintereinander angebrachte Rollen, die den bis dahin altbewährten Rollschuhen den Rang abliefen.

Was trainiert wird?

Der ganze Körper wird bei dieser Sportart beansprucht. Man trainiert und kräftigt beim Inline-Skaten zahlreiche verschiedene Muskelpartien, vor allem Rücken-, Gesäß-, Bauch- und Beinmuskeln. Es ist ein besonders gutes Ausdauertraining. Je nach Intensität werden dabei zahlreiche Kalorien verbrannt. Gleichgewicht und Koordination sind notwendig, damit der Bewegungsablauf richtig ausgeführt werden kann. Beim Inline-Skaten ist jedoch ebenso die Reaktionsfähigkeit gefordert, um Hindernisse zu umfahren. Damit man sich und andere keineswegs gefährdet, ist vorausschauendes Fahren von Bedeutung. Der Fokus auf die Strecke kann helfen, Stress abzubauen und geistig abzuschalten. Es ist möglich, dass das Mitschwingen der Arme leichte Verspannungen im Schulter- und Nackenbereich löst. Betreibt man Inline-Skaten mit der richtigen Technik, werden die Kniegelenke geschont, weil man belastende Stöße vermeidet.

Die richtige Technik

Während des Inline-Skatens folgt nach dem Abdrücken mit einem Bein eine Verlagerung des Gewichts auf das weitere Bein. So kann man sein Tempo bestimmen. Für das kraftsparende Fortbewegen sind nach dem Abdruck die Gleitphasen und die Gewichtsverlagerung wichtig. Man schwingt die Arme zu dem belasteten Bein mit. Zudem sollte man schnell auf unterschiedliche Arten stehen können. Beherrscht man die richtige Technik, hat man die Möglichkeit, sich an ein längeres Ausdauertraining heranzuwagen. Durch den richtigen Bewegungsablauf vermeidet man Überlastungen insbesondere von Rücken und Knien. Eine falsche Fahrtechnik kostet Geschwindigkeit und Kraft. Außerdem läuft man Gefahr, eine verkrampfte Rückenmuskulatur zu erhalten und rasch zu ermüden.

Ausrüstung und Sicherheit

Eine gute Ausrüstung ist für den Fahrspaß Grundvoraussetzung. Hierzu gehören die passenden Skates, ein Helm und Schützer für Ellbogen, Knie sowie Hände. Inline-Skates sind für unterschiedliche Einsatzbereiche erhältlich. Für den Freizeitsport gibt es Skates mit einem komfortablen Innenschuh, welcher in dem Knöchelbereich eine Hartplastikverstärkung enthält und Sicherheit bietet. An dem Ende der Rollenschiene ist eine Breme hilfreich, damit man schnell stehen bleiben kann. Spezielle Hartschalenvarianten werden für Tricks und Stunts verwendet. Speed-Skates bestehen aus sehr leichten Materialien und beinhalten Rollen mit etwas größerem Durchmesser. Es sind Skates für Kinder erhältlich, die längenverstellbar sind und mitwachsen.

Tipps und Tricks

Die ersten Übungen vereinfachen den Einstieg mit den Inline-Skates. Man steht auf beiden Beinen und verlagert das Gewicht von dem einen Bein auf das nächste. Dann schwingt man die Arme zu dem entsprechend belasteten Bein mit. Des Weiteren springt man mit den Beinen weg und landet sicher. Das notwendige Gleichgewicht wird trainiert, wenn man auf einem Bein etwa 20 Meter gleitet.

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Kopfschmerzen in den Schläfen: Symptome, Ursachen, Behandlung

Wenn bei einem Kopf in den Schläfen weh tut, dann bringt es im Gegensatz zu anderen Arten von Kopfschmerzen keine so unangenehmen Gefühle. Zur gleichen Zeit kann dieses Problem sehr ernste Folgen haben oder ein Zeichen von schweren Krankheiten sein.

In dieser Beziehung ist es notwendig, einen Experten zu befragen und zu erfahren, warum die Schläfen gerade und was mit diesem Problem getan werden muss. Eine interessante Tatsache ist, dass Schmerzen in den Schläfen im unpassendsten Moment entstehen können. Oftmals muss man am frühen Morgen dadurch aufgewacht werden.

Solche Schmerzen können einen ziemlich scharfen Charakter haben, aber ähnliches geschieht selten. In den meisten Fällen sind sie pulsierend, ein wenig abgestumpft und können in jeder Schläfe abwechselnd und dann in den beiden gleichzeitig auftreten. Wie intensiv und oft der Kopf weh tun wird, hängt von den individuellen Eigenschaften jeder Person ab. Die Dauer ist auch unterschiedlich: von wenigen Minuten bis zu mehreren Stunden.

Ursachen von Schmerzen in den Schläfen

Sehr oft dienen als Erreger Probleme mit den Nervenenden, die sich im Nacken, oberen Rücken und Kiefer befinden. Diese Nervenenden haben eine direkte Verbindung zu den Nerven, die bei einer Person im Bereich der Stirn und Schläfen funktionieren. Nach mindestens einem leichten Druck auf ein oder mehrere dieser Nerven bringt einer Person Schmerzen in den Schläfen, die auf die Augen drücken.

Unterdessen haben Experten die Frage ziemlich gut untersucht und sind zur Schlussfolgerung gekommen, dass es noch weitere Gründe gibt – mehrere Krankheiten können Erscheinen dieses unangenehmen Symptoms auslösen. Der größte Teil der Infektionskrankheiten, wird von Schmerzen im Bereich Schläfen begleitet. Dazu gehören Fieber, Halsentzündung, Grippe und viele andere.

Äußerliche erregende Faktoren

Manchmal können unsere Schläfen aufgrund der Exposition einiger externer Faktoren weh tun. Oft sind dies folgende Gründe:

  1. Kohlenmonoxid-Vergiftung. In diesem Fall entstehen der Druck und schmerzhafte Empfindungen in beiden Teilen des Kopfes. Dieses Phänomen ist unglaublich lebensbedrohlich, und es muss sofortige medizinische Hilfe zur Verfügung gestellt werden.
  2. Manchmal hat so ein Schmerzen einen pulsierenden Charakter, weil die Person schon mehr als 24 Stunden nichts gegessen hat. Dazu verschlechtert sich der ganze Stand des Patienten, das ganze Wohlfühlen, man wird erregbar.
  3. Schmerzen in den Schläfen bekommt man auf einer Höhe von mehr als 4 Kilometer. In diesem Fall wird der intrakranielle Druck ausreichend hoch. Einige Experten denken, dass auf solcher Höhe der Person Sauerstoff nicht genug ist. Etwa 30% der Menschen haben in solchen Situationen ein Gefühl von Depression und Aufregung.
  4. Ungefähr 4% der Leute haben schmerzhafte Empfindungen in den Schläfen während des Flugs und einige Zeit danach. Wenn man über Leute spricht, die mit dem Fliegen beruflich verbunden sind und sehr viel Zeit hoch im Himmel verbringen, dann haben ungefähr 20% von ihnen dauernde Schmerzen in Schläfen, es drückt auf die Augen und bringt andere nicht so angenehmen Empfindungen.

Achten Sie auf Ihre eigenen Kopfschmerzen, weil sie vielleicht das erste Zeichen einer Abweichung von der Norm sind. Dadurch können Sie alle Gesundheitsprobleme rechtzeitig diagnostizieren und ihre Behandlung beginnen, die davon abhängen wird, was genau das Kopfschmerzen verursacht hat. Sie sollten aber keine Selbstbehandlung praktizieren, denn es kann zu schwerwiegenden Komplikationen führen.

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Häufige Missverständnisse über Erkältung

  1. Missverständnis – im Winter hat kalte Luft viel mehr Viren, deshalb werden Menschen in der kalten Jahreszeit häufiger krank

Unter dem Begriff Erkältung, wird eine ganze Schicht von mikrobiellen und viralen Infektionen, genannt akute Atemwegserkrankung sowie akute virale Atemwege-Erkrankung. Zu ihnen gehören auch Enteroviren, Influenza und andere, die das Atmen betreffen. Bei starkem Frost oder starker Hitze sterben jedoch viele Viren schnell ab, da sie temperaturempfindlich sind.

Daher enthält frostige Luft viel weniger Viren als bei warmem Wetter. Aber warum kranken Menschen im Winter häufiger? Alles ist einfach – im Winter befinden wir uns häufiger in geschlossenen Räumen, mit fest verschlossenen Fenstern, wo es stickig ist, deshalb wird die Konzentration von Mikroben in der Luft, die wir ausatmen, erhöht. Dazu auch ist Luft übertrocknet, der Nasen-und Rachenschleim trocknet aufgrund trockener Luft aus und erfüllt Funktion der Reinigung von Viren nicht. Dann sind Mikroben einfacher in den Körper einzudringen. Außerdem essen wir im Winter weniger Vitamine, der Körper ist geschwächt, deshalb ist er weniger widerstandsfähig gegen Infektionen. Das erste, was Sie brauchen, um Erkältungen zu verhindern, sind Raumlüftung sowie Luftbefeuchtung.

  1. Missverständnis – egal ob Erkältung zu behandeln ist oder nicht, wird man die ganze Woche kranken

Das ist ein sehr gefährliches Missverständnis, das nicht eine Person zum Krankenhausbett mit Komplikationen von banaler Erkältung und Schnupfen führte. Bei denjenigen, die Erkältung vernachlässigen, gibt es manchmal Komplikationen mit der Infektionsverbreitung untenhin – von der Kehle und Nase bis zur Luftröhre, Kehlkopf, gebend Laryngotracheitis mit dem Stimmeverlust und Husten, und später – in Bronchien und Lungen – gebend Bronchitis und Lungenentzündung. Um es zu behandeln, braucht man nicht eine Woche, für Bronchitis ist es mindestens drei Wochen notwendig und für Lungenentzündung – vier-sechs.

Bei den ersten Zeichen der Erkältung muss man den aktiven Kampf gegen Mikroben und Krankheit beginnen.

  1. Missverständnis – sofort Antibiotikum anzunehmen

Zunächst einmal ist es zu wissen, gegen virale Infektionen, die meiste Erkältungen verursachen, werden Antibiotika nicht helfen, sie können sogar schaden, indem diese die Belastung für die Leber und den Körper durch das Töten Darmflora, die das Immunsystem aufrechterhält, erhöhen. Ärzte verschreiben Antibiotika bei Erkältungen nicht immer, sondern nur bei einer hohen Wahrscheinlichkeit, dass die Infektion beitreten wird, oder wenn sie Anzeichen von mikrobiellen Infektionen – Tonsillitis, Otitis, Bronchitis sehen.

  1. Missverständnis – Jede Temperatur soll herabgedrückt werden

Extrem gesundheitsschädlich ist die Empfehlung, jede Temperatur herabzudrücken. In den meisten Fällen können gerade diese Handlungen dazu führen, dass man öfter und länger kranken wird. In der Tat, wenn Mensch keine schwere neurologische Pathologie sowie Krampfanfälle hat, ist die Temperatur von 38,5-39 Grad nicht gefährlich.

Wir wünschen Ihnen, nie zu kranken. Führen Sie den  gesunden Lebensstil sowie verstärken Sie Ihr Immunsystem, um an Erkältungen nicht zu leiden!

Gesundheit

Erkältung und ihre mögliche Komplikationen

Erkältung ist solch eine Krankheit, die durch Unterkühlung verursacht werden kann. Die Krankheit manifestiert sich durch respiratorische Symptome – Niesen, Halsschmerzen, laufende Nase, Husten. Kranke fühlt Schwäche, Körpertemperatur kann ansteigen. Diese Symptome werden durch die Wirkung von Viren verursacht. Die meisten von uns konfrontieren sich 2-3-mal pro Jahr mit ihnen und man betrachtet Erkältungen als milde, harmlose Krankheit. In der Regel dauern unangenehme Symptome 3-7 Tage. Aber nicht selten verzögert sich die Krankheit. Tracheitis, Bronchitis, Otitis und andere entzündliche Prozesse können sich im Körper entwickeln. So treten Komplikationen nach einer Erkältung auf.

Ursachen der Entwicklung von Komplikationen

Viele Menschen bevorzugen Erkältungen mit Volksmedizin  zu heilen und gehen nicht zum Arzt. Aber gerade Selbstmedikation oder Mangel an Behandlung sind häufige Ursachen für Komplikationen.

Die Grundprinzipien der Bekämpfung von Erkältungen – ein paar Tage sich an die Bettruhe zu halten, viel Warmes zu trinken, den Raum zu lüften und Nassreinigungen zu machen. Es ist nicht wünschenswert, die Temperatur unter 38,5 °C zu senken. Erhöhte Temperatur verursacht verstärkte Produktion von Interferon-Protein. Es hilft dem Körper, Viren zu bekämpfen. Aber wenn Person die Krankheit nicht in Bettruhe behandelt, nach eigenem Ermessen Medikamente annimmt, um Erkältungssymptome zu lindern, ist die Wahrscheinlichkeit der Entwicklung von Komplikationen ziemlich hoch. So helfen wir dem Organismus mit solchen Handlungen nicht, sondern erschweren seine Arbeit.

Welche Komplikationen gibt es?

  1. Die häufigste Komplikation nach einer Erkältung ist der Übergang der Symptome in eine chronische Form. Es kann chronische Sinusitis, Rhinitis, Laryngitis, Tonsillitis, Mittelohrentzündung sein. Oft entwickeln sich Sinusitis und Frontalitis, die zunächst in einer akuten Form auftreten, aber später in eine chronische übergehen können. Es sollte das Auftreten von Unbehagen (Druck, Spannung) in der Nase und in deren Nähe aufmerksam machen.
  2. Das Auftreten von starken Schmerzen in einem oder beiden Ohren, Verschlechterung des Hörvermögens, Anstieg der Temperatur weist auf Entwicklung von Otitis hin. Diese Symptome bedeuten, dass die Infektion aus der Nasenhöhle in die Ohrhöhle gelangt ist.
  3. Vor dem Hintergrund von Erkältungen kommt es häufig zu Angina (Mandelentzündung). Entzündungsprozess im Rachen manifestiert sich durch starke Schmerzen beim Schlucken, Zunahme der zervikalen Lymphknoten. Angina kann ohne angemessene Behandlung chronisch werden und zur Entwicklung von Rheuma und Nephritis führen.
  4. Bei einer falschen Behandlung kann eine Erkältung auch durch Bronchitis erschwert sein. Es kann durch eine Körpertemperatur-Erhöhung auf 37-38 ºС und trockenem Husten hingewiesen werden.
  5. Zu den Komplikationen gehört auch Entzündung der Lymphknoten – Lymphadenitis. Lymphknoten am Hals sind häufiger betroffen. Lymphknoten nehmen an Größe zu und werden schmerzhaft. Man kann an Unwohlsein und Fieber leiden.
  6. Wenn Person chronische Krankheiten hat, werden sie oft nach einer Erkältung verschlimmert. So können sich Krankheiten des Urogenitalsystems (Pyelonephritis, Glomerulonephritis usw.) wieder entwickeln, und der Verlauf des Bronchialasthmas wird verschlimmert.

In den meisten Fällen werden Komplikationen erfolgreich behandelt. Aber das kostet mehr Zeit und Geld, als wenn Sie rechtzeitig und richtig Erkältung heilten. Wir raten Ihnen, Krankheit zu Hause im Bett mit von Ihrem Arzt verschriebenen Medikamenten zu behandeln.

Gesundheit

Welche Ursachen von Körpertemperaturanstieg gibt es?

Der Temperaturanstieg ist eine Reaktion der Immunität gegen Infektionen und Entzündungen. Blut wird mit temperaturerhöhenden (pyrogenen) Substanzen gesättigt, die von pathogenen Mikroorganismen produziert werden. Das stimuliert wiederum den Körper, seine eigene Pyrogene zu produzieren. Der Stoffwechsel wird etwas beschleunigt, um das Immunsystem bei der Krankheit-Bekämpfung zu unterstützen.

Normalerweise ist ein Temperaturanstieg nicht das einzige Symptom der Krankheit. Zum Beispiel fühlen wir uns bei Erkältungen typische Symptome – Fieber, Halsschmerzen, Husten, Schnupfen. Bei leichten Erkältungen kann die Körpertemperatur bis zu +37,8 ºC betragen. Und mit schweren Infektionen, wie Influenza – auf + 39-40 ° C steigen. Jedoch dauern katarrhalische Erkrankungen selten länger als eine Woche. Und wenn die Temperatur länger andauert und nicht abfällt und keine Symptome beobachtet werden, ist diese Situation Anlass, ernsthaft darüber nachzudenken.

  1. Akute Infektionen

Das ist die häufigste Ursache für subfebrile Temperatur. Meistens handelt es sich natürlich um ARVI- oder Darminfektionen, die auch oft zu einem Temperaturanstieg führen. Bei akuten Infektionskrankheiten verschlechtert sich neben den hohen Temperaturen auch der allgemeine Gesundheitszustand.

  1. Einige chronische Infektionskrankheiten

Einige chronische Infektionskrankheiten (besonders während einer Exazerbationsperiode) werden auch von einem Anstieg der Körpertemperatur begleitet. Zum Beispiel kann subfebrile Temperatur mit Cholezystitis, Urethritis, Prostatitis, Zystitis oder Pyelonephritis auftreten.

  1. Tuberkulose

Subfebrile Temperatur, starke Müdigkeit, Schlaflosigkeit und verminderter Appetit sind einige Anzeichen von Tuberkulose (die in jedem Teil des Körpers lokalisiert werden kann).

  1. Toxoplasmose

Niedrige Temperatur ist oft ein Zeichen für eine parasitäre Krankheit wie Toxoplasmose. Die Quellen der Parasiten sind sowohl Katzen, als auch Lebensmittel, die nicht angemessen gekocht wurden. Bei vielen Menschen ist die Toxoplasmose asymptomatisch, aber manchmal führt sie zu Schwäche, Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit und erhöhter Körpertemperatur.

  1. HIV

In einer Reihe von Fällen weist die Temperatur von 37-38 Grad, kombiniert mit Schmerzen in den Gelenken, Muskeln und vergrößerten Lymphknoten auf eine akute HIV-Infektion hin.

Es ist bemerkenswert, dass HIV mehrere Jahre in einer latenten Form dauern kann. Mit der Immunitätsschwächung tritt die Krankheit in Form von Herpes, Candidiasis oder häufigen Erkältungen.

  1. Krebs

Bei Entwicklung von einigen malignen Erkrankungen (z.B. bei Leukämien, Lymphomen, Nierenkrebs) werden Pyrogene in das Blut freigesetzt, die zu subfebrilen Temperaturen führen. In diesem Fall helfen Antipyretika meistens nicht.

  1. Virushepatitis

Körpertemperaturanstieg wird auch bei Virushepatitis B oder C beobachtet. Das geschieht aufgrund einer Intoxikation des Körpers durch Leberzellen-Schädigung. Oft deutet die subfebrile Temperatur bei viraler Hepatitis auf eine langsam einsetzende Form der Erkrankung hin. Zusammen mit der Temperatur leiden Patienten an Unwohlsein, Gelenkschmerzen, Schwächen und ikterischen Hautfarben.

  1. Schilddrüse-Krankheiten

Bei erhöhter Aktivität der Schilddrüse (Hyperthyreose) wird der Stoffwechsel beschleunigt, was zur Körpertemperatur-Erhöhung (auf 37-37,3 Grad) führt. Patient leidet dabei an übermäßigem Schwitzen, Nervosität und schnellem Gewichtsverlust.

  1. Würmer

Oft ist ein leichter Temperaturanstieg in Kombination mit erhöhter Müdigkeit ein Anzeichen für parasitäre Infektionen. Die hohe Temperatur ist auf Vergiftung des Körpers mit den Produkten der lebenswichtigen Aktivität der Würmer zurückzuführen.

  1. Eisenmangelanämie

Häufig wird die Eisenmangelanämie von subfebriler Körpertemperatur begleitet. In der Regel treten außer hoher Temperatur Kopfschmerzen, Schwindel, trockene Haut, Schläfrigkeit und Müdigkeit auf.

Natürlich stellt die subfebrile Temperatur im Gegensatz zu fieberhafter keine Gefahr für den Körper dar und erfordert daher keine symptomatische Behandlung. Die Behandlung zielt in einem solchen Fall immer darauf ab, die versteckten Ursachen der Krankheit zu beseitigen.