Gesundes Leben

Vorbeugung gegen die Impotenz

Wenn der Penis nicht mehr steif wird, müssen nicht immer hormonelle Ursachen an erster Stelle stehen. Derzeit existieren verschiedene, medizinische Methoden wie beispielweise Einnahme von Medikamenten wie z.B. Cialis, die einen Erfolg versprechen. Mit einigen präventiven Maßnahmen, die dem Körper eine positive Unterstützung bieten, lassen sich Erektionsstörungen dennoch oft vermeiden.

Wer heutzutage als Mann an Impotenz leidet, gilt längst nicht mehr als Patient der klassischen Zielgruppe älterer Herren. Daher sind es auch meist nicht die Hormone, die bei jüngeren, von der Impotenz betroffenen Männern eine Rolle spielen. Vielmehr ist es eine Vermischung verschiedener Aspekte, die negativ auf den Körper einwirken und die Gesundheit belasten. Die Erektionsstörung ist dabei nur eine von vielen Symptomen, die auf einen negativen und ungesunden Lebenswandel zurückzuführen sind. Experten raten daher schon im jungen Alter mit Sport zu beginnen und die generelle Fitness nicht zu vernachlässigen. Auf diese Weise wird der Körper mit dem nötigen Sauerstoff versorgt, dass wiederum für eine optimale Durchblutung sorgt. Letztlich profitieren an dieser Stelle die Schwellkörper des männlichen Gliedes und die allgemeine, körperliche Leistung beim Sex. Fitness alleine ist noch lange kein Garantie-Siegel für eine gegebene Standhaftigkeit, doch sie wirkt sich positiv auf den gesamten Körper aus und kann dazu beitragen, die Impotenz bereits im Vorfeld zu verhindern.

Eine gesunde Ernährung und viel Sport halten fit und schützen vor einer Erektionsstörung

Sport ist nicht alles im Leben eines Mannes. Wer viel Sport macht, sich aber dennoch ungesund ernährt, arbeitet kontraproduktiv. Fettreiche und schwere Nahrung, wie sie aus der Fastfood-Industrie bekannt ist, sorgt nicht nur für Fettablagerungen im Körper und in den Venen, sie macht auch müde, träge, lustlos, in manchen Fällen sogar depressiv. Anstelle von Fertiggerichten, profitieren Männer von gesunder Ernährung, wie Obst und Gemüse sowie frischem Fleisch. Protein für den Muskelaufbau lässt sich in Eier und im Thunfisch finden. Männer die eine gesunde Ernährung mit dem Sport kombinieren, fühlen sich fitter und sind weniger oft von Erektionsstörungen betroffen.

Vermeidung negativer Einflüsse

Prävention lautet das Zauberwort, um gegen die mögliche Erektionsstörung anzukämpfen. Oft wird die Impotenz durch Faktoren wie Stress ausgelöst, die wiederum zu einer Unausgeglichenheit führen bis hin zu Anzeichen einer seelischen Belastung. Wenn der Arbeitsplatz überfordernd wirkt, müssen Lösungen getroffen werden, an dieser Stelle Stressfaktoren zu vermeiden. Viele Betroffene planen daher ihren Arbeitstag strikter, vermeiden zu viele Überstunden und gönnen sich auch Mal eine Pause. Pausen und Entspannungen gehen Hand in Hand ineinander über und helfen dem Körper geraubte Energien zurückzugewinnen. Das Gleiche gilt für ausreichend Schlaf. Nur auf diese Weise lassen sich Probleme gestärkt angehen. Insbesondere lange Arbeitszeiten, ungünstige Tag-Nacht-Rhythmen, Stress auf der Arbeit und im Privatleben, können dazu führen, eine Erektionsstörung zu bestärken. Es wird daher empfohlen die Probleme zu erkennen und diese langfristig aus dem Alltagsleben abzubauen. Je eher der Stress erkannt wird, desto schneller lassen sich erste Anzeichen einer Impotenz beheben.

Mit sportlichen Übungen lässt sich die Potenz erhöhen

Selbst bei ersten Erektionsschwierigkeiten kann die Umstellung des Lebensstils zu positiven Folgen führen. Im Allgemeinen hilft Sport dabei, die Potenz des Mannes zu steigern. Dies betrifft nicht nur die Lust als solche, sondern auch die Stimulierung der Schwellkörper im Penis. Das Sporttraining verbessert die Zufuhr des Sauerstoffs innerhalb der Blutbahn. Bereits nach wenigen Wochen stellen sich bei Betroffenen erste Erfolge ein. Dabei sollte der Beckenboden nicht vergessen werden, denn dieser sorgt beim Mann für einen Bonus in Sachen Standfestigkeit. Das Training von Beckenboden- und Potenzmuskulatur kann zu überraschenden Erfolgen führen, die sich selbst noch im hohen Alter durchführen lassen.

Quellen:

Apotheken Umschau (2014): Erektile Dysfunktion (Potenzstörung, Erektionsstörung, Impotenz). Online verfügbar unter: https://www.apotheken-umschau.de/Erektile-Dysfunktion, zuletzt geprüft am 26.04.2018.

Männergesundheit (2018): Erektionsstörungen. Online verfügbar unter: https://www.maennergesundheit.info/erektionsstoerungen.html, zuletzt geprüft am 27.04.2018.

Gesundes Leben

Ärzte über Volksmedizin: „Ja, aber bitte kein Fanatismus!“

In unser Leben ist irgendwie unmerklich, aber sehr offensichtlich Volksmedizin eingegangen. Ob es möglich ist, alternativen Methoden der Behandlung zu vertrauen, und wie sie mit traditioneller Medizin korrelieren, versuchen wir uns jetzt zu erklären.

Das erste, was einem bei diesem Begriff einfällt ist, dass er nur Wege zur Diagnostik, Verhinderung sowie Behandlung von Krankheiten kombiniert, die aus jenen oder anderen Gründen nicht allgemein anerkannt waren. Das Spektrum solcher Methoden ist sehr breit und in keiner Weise begrenzt.

Tatsächlich kann alternative Medizin auch Homöopathische Mittel einschließen, die als offizielle Medikamente gelten, sowie Yoga, die zunehmend an Popularität gewinnt, und sogar Behandlung sowie Vorbeugung von verschiedenen Krankheiten mit Wein.

“Traditionell” im Westen und Osten

Man muss verstehen, dass als “traditionell” ist man gewohnt etwas zu bezeichnen, jene Phänomene und Prozesse, die populär sind und breite Anwendung in jener Umgebung haben, in der man lebt. Wir leben im Westen, und es bestimmt auch unsere Einstellung zur eigenen Gesundheit.

Unsere traditionelle Medizin basiert auf modernen wissenschaftlichen Theorien und Konzepten und konzentriert sich auf die schnellste und effektivste Beseitigung von Funktionsstörungen im menschlichen Körper. Es setzt sich in erster Linie das Ziel, die bereits entstandenen Krankheiten zu heilen.

Natürlich hat unsere traditionelle Medizin in den letzten Jahrhunderten einen unglaublichen Sprung gemacht, aber selbst die modernsten diagnostischen Methoden, die in der traditionellen Medizin verwendet werden, erfassen die Auswirkungen von Krankheiten, anstatt Ursachen ihrer Entstehung.

Präventionsmaßnahmen werden im Verständnis der westlichen Medizin ist maximal auf Aufrechterhaltung eines gesunden Lebensstils und regelmäßigen Besuch bei Ärzten auf der Suche nach Krankheiten begrenzt. Traditionelle westliche Medizin sucht nicht nach den Ursachen einer Krankheit in den Seelentiefen des Patienten.

Ganz anders funktioniert das im Osten. Grundlage der östlichen Medizin bildet eine für den westlichen Menschen ungewöhnliche Kultur, wo man “mystische” Vorstellungen von Krankheiten als Verletzung der Integrität des multidimensionalen menschlichen Körpers hat. Integrität impliziert Harmonie des physischen, emotionalen sowie geistigen Zustandes des Menschen.

Dementsprechend wird die Verletzung der Harmonie als Ursache der Krankheit betrachtet, und orientalische Behandlungsmethoden sind nicht einfach auf die Beseitigung von Krankheiten, sondern auch von ihren Ursachen gerichtet. Eine solche Philosophie ist für uns wild, daher finden wir östliche Medizin alternativ.

Was ist heute populär und effizient?

Unter den zahlreichen Methoden der nicht traditionellen Medizin gibt es einige Praktika und Behandlungsmittel, die uns mehr oder weniger bekannt sind:

  • Homöopathie,
  • Phytotherapie,
  • Akupunktur,
  • Feng Shui,
  • Ayurveda,
  • Hatha-Yoga,
  • Aromatherapie.

Man sollte aber nicht vergessen, dass diese Methoden in der Welt der klassischen Medizin nur als unterstützende psychologische Mittel betrachtet werden. Bei einer Erkrankung muss man in erster Linie eigene Situation rationell analysieren, dann zusammen mit dem Arzt der optimalen Behandlungsweise folgen.

Gesundes Leben

Was sollten wir über die häufigste Krankheit wissen?

Akute Atemwegserkrankungen sind statistisch die häufigste Gruppe von Krankheiten, mit denen die Bewohner unseres Planeten konfrontiert sind. Glücklicherweise sind die meisten dieser Krankheiten gut behandelbar und verschwinden in etwa einer Woche, ohne Komplikationen zu hinterlassen. Es wäre jedoch viel zu leichtfertig, selbst die Trivia-Infektionen zu behandeln: jede Krankheit ist ein Risiko, die Gesundheit zu zerstören und schließlich im Krankenhaus zu geraten.

Akute Atemwegserkrankung

Begriffe wie Erkältung, Pharyngitis, Laryngitis, Tracheitis usw. sind alle mit diesem umfassenden Namen zu verbinden. In diesem Fall ist es wichtig zu wissen, was der Unterschied wirklich entscheidend sein kann, denn die spezifische Diagnose hängt von richtigen Taktiken der nachfolgenden Behandlung ab.

Akute Atemwegserkrankungen ist die häufigste Definition, einschließlich Infektionskrankheiten der Atemwege, begleitet von Erkältung-Symptome. Als Ursache können Bakterien, Viren, Pilze und Parasiten dienen. Dies wäre auch keine vollständige Diagnose, aber sie wird in einer Situation gestellt, wenn man über den Erreger der Infektion nichts weiß, obwohl Symptome offenbar sind. Ohne spezifische Analyse, auf deren Ergebnisse oft länger gewartet wird, ist es schwierig, etwas Bestimmtes zu sagen, so dass Experten auf dieses neblige Konzept beschränkt sind.

Krankheitsursachen

Es sind etwa dreihundert Mikroorganismen bekannt, die, nachdem Sie in den menschlichen Körper eingedrungen sind, zu Symptomen von Atemwegsentzündung führen. Unter ihnen finden wir:

  • Grippeviren,
  • Adenovirus,
  • Rinovirus,
  • Streptokokken,
  • Pneumokokken,
  • Staphylokokken,
  • Mykoplasmen,
  • Chlamydien usw.

Im Falle von viraler Natur der Entzündung sind die bekanntesten Erreger der Krankheit Grippeviren A, B und C. Jährlich haben Millionen von Menschen Grippe, und Tausende von ihnen entwickeln chronische Komplikationen, einschließlich so ernst wie Herzfehler. Es ist wichtig zu wissen, trotz der weiten Verbreitung von Atemwegskrankheiten, wie man das Risiko reduzieren kann – es ist nur notwendig, im Voraus eine vorbeugende Impfung zu bekommen. So kann man sich zu Beginn der epidemischen Saison bereits vor diesem kommenden Stamm schützen und daneben richtige Mittel gegen Pneumokokken und hämophile Infektionen auswählen. Diese Krankheiten haben die schwersten gesundheitlichen Auswirkungen.

Obwohl diese Infektionen häufiger von Mensch zu Mensch durch Husten und Niesen übertragen wird, gibt es andere Möglichkeiten, es zu verbreiten. Zum Beispiel dringen Enteroviren in den Körper mit der Nahrung ein, und können dort nur Symptome der Erkältung, sondern auch schwere Niederlage des Nervensystems hervorrufen.

Behandlung der akuten Atemwegsentzündungen

Um Komplikationen zu vermeiden, muss jede Krankheit behandelt werden. Und im Gegensatz zu Stereotypen, ermöglicht diese Behandlung, nicht nur ihre Krankheit ohne Konsequenzen zu bewältigen, sondern auch sich an den schwierigsten Tagen schon besser zu fühlen. Die grundlegende Frage bei der Auswahl der Heilstrategie ist die Bestimmung der Art Ihrer Krankheit, also den Erreger: Bakterien oder Virus.

So kann Ihr Arzt die beste optimale Behandlung vorschlagen, dank der Sie schnell diese Krankheit bekämpfen, alle möglichen Folgen und Komplikationen minimieren und auch zu weiteren Epidemien fertig sein werden!