Gesundheit

Wie funktionieren Schönheitsinjektionen bei Falten

Sie können ein schönes Gesicht schon gewaltig verunstalten, die Rede ist von Falten. Grundsätzlich muss man wissen, dass man bei Falten im Gesicht in drei Kategorien unterscheidet. Als erstes sind da die horizontalen Stirnfalten. Nicht selten werden diese auch als Denkerstirn oder Sorgenfalten bezeichnet. Das gibt es die Glabellafalte und letztlich die Falten im Augenbereich. Diese werden in der Regel auch als Krähenfüße oder als Lachfalten bezeichnet. Keine der Falten sind schön, gerade je nachdem wie tief und konzentriert sie auftreten. Wenn von Falten die Rede ist, so verbinden das viele Menschen mit einem Erscheinen mit zunehmenden Alter. Dem ist leider nicht so, auch junge Menschen können davon schon betroffen sein.

Letzte Rettung: Schönheitsinjektion

Ist man jetzt von hässlichen Sorgenfalten oder von Lachfalten betroffen, so gibt es hierzu Behandlungsmöglichkeiten. Die Behandlungsmöglichkeit lautet hierbei eine Schönheitsinjektion. Bei einer solchen Injektion werden Wirkstoffe mittels einer Spritze unter die Haut gespritzt. Typische Wirkstoffe sind hier Botox (korrekt Botulinum bezeichnet) oder aber auch die Hyaluronsäure. Diese Wirkstoffe unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Beschaffenheit, haben aber die gleiche Aufgabe. Sie füllen die Haut auf und entziehen ihr Flüssigkeit. Wobei Entziehen aus fachlich gesehen, die falsche Bezeichnung ist. Vielmehr ist es einbinden vom Wasser unter der Haut. Dadurch kommt es letztlich zu einer Straffung der Haut. Die Falte verliert dadurch ihre Tiefe und man kann sie nicht mehr sehen. Die Menge an Wirkstoff und die Anzahl an Injektionen, ist immer von der Ausprägung der Falten abhängig. So können mehrere Injektionen durchaus erforderlich sein.

So erfolgt die Behandlung

Hinsichtlich der Behandlung, so ist bei Schönheitsinjektionen kein Aufenthalt in einer Klinik notwendig. Vielmehr dauert das Verabreichen einer Injektion und eine kurze Ruhepause, meist nur wenige Minuten bis eine Behandlung abgeschlossen sein kann. Damit es zu keinen Entzündungen oder dicken Stellen rund um die Einstichstellen kommt, werden diese sofort danach gekühlt. Aus diesem Grund ist auch eine kleine Ruhepause notwendig. Das Ergebnis ist sofort mit der Beendigung der Injektion ersichtlich. Bei den Schönheitsinjektionen muss man aber wissen, sie sind nicht von Dauer. Das bedeutet, der Wirkstoff der an die betreffenden Stellen verabreicht wird, wird mit der Dauer vom Körper abgebaut und ausgeschieden. So beträgt die Wirkdauer von Schönheitsinjektionen in der Regel nur wenige Monate. Danach kann es wieder zu einer Bildung von Falten kommen. Wenngleich es durchaus möglich ist, dass das nur noch in einer abgeschwächten Form. Letztlich muss man sich aber darüber im Klaren sein, dass eine solche Behandlung nicht von Dauer ist.

Gesundheit

Inline-Skaten

Beim gleichmäßigen Dahingleiten wird man ans Eislaufen erinnert. Das Inline-Skaten gilt als ein Trendsport, der Kalorien abbaut, die Kondition stärkt und auf vielfältige Art den Körper bewegt. Fühlt man sich auf fahrbaren Rollen sicher, findet man damit eine schnelle Alternative zum Joggen oder Walken. In den 90er Jahren kamen in Amerika die ersten Inline-Skates auf den Markt. Diese verfügen über vier hintereinander angebrachte Rollen, die den bis dahin altbewährten Rollschuhen den Rang abliefen.

Was trainiert wird?

Der ganze Körper wird bei dieser Sportart beansprucht. Man trainiert und kräftigt beim Inline-Skaten zahlreiche verschiedene Muskelpartien, vor allem Rücken-, Gesäß-, Bauch- und Beinmuskeln. Es ist ein besonders gutes Ausdauertraining. Je nach Intensität werden dabei zahlreiche Kalorien verbrannt. Gleichgewicht und Koordination sind notwendig, damit der Bewegungsablauf richtig ausgeführt werden kann. Beim Inline-Skaten ist jedoch ebenso die Reaktionsfähigkeit gefordert, um Hindernisse zu umfahren. Damit man sich und andere keineswegs gefährdet, ist vorausschauendes Fahren von Bedeutung. Der Fokus auf die Strecke kann helfen, Stress abzubauen und geistig abzuschalten. Es ist möglich, dass das Mitschwingen der Arme leichte Verspannungen im Schulter- und Nackenbereich löst. Betreibt man Inline-Skaten mit der richtigen Technik, werden die Kniegelenke geschont, weil man belastende Stöße vermeidet.

Die richtige Technik

Während des Inline-Skatens folgt nach dem Abdrücken mit einem Bein eine Verlagerung des Gewichts auf das weitere Bein. So kann man sein Tempo bestimmen. Für das kraftsparende Fortbewegen sind nach dem Abdruck die Gleitphasen und die Gewichtsverlagerung wichtig. Man schwingt die Arme zu dem belasteten Bein mit. Zudem sollte man schnell auf unterschiedliche Arten stehen können. Beherrscht man die richtige Technik, hat man die Möglichkeit, sich an ein längeres Ausdauertraining heranzuwagen. Durch den richtigen Bewegungsablauf vermeidet man Überlastungen insbesondere von Rücken und Knien. Eine falsche Fahrtechnik kostet Geschwindigkeit und Kraft. Außerdem läuft man Gefahr, eine verkrampfte Rückenmuskulatur zu erhalten und rasch zu ermüden.

Ausrüstung und Sicherheit

Eine gute Ausrüstung ist für den Fahrspaß Grundvoraussetzung. Hierzu gehören die passenden Skates, ein Helm und Schützer für Ellbogen, Knie sowie Hände. Inline-Skates sind für unterschiedliche Einsatzbereiche erhältlich. Für den Freizeitsport gibt es Skates mit einem komfortablen Innenschuh, welcher in dem Knöchelbereich eine Hartplastikverstärkung enthält und Sicherheit bietet. An dem Ende der Rollenschiene ist eine Breme hilfreich, damit man schnell stehen bleiben kann. Spezielle Hartschalenvarianten werden für Tricks und Stunts verwendet. Speed-Skates bestehen aus sehr leichten Materialien und beinhalten Rollen mit etwas größerem Durchmesser. Es sind Skates für Kinder erhältlich, die längenverstellbar sind und mitwachsen.

Tipps und Tricks

Die ersten Übungen vereinfachen den Einstieg mit den Inline-Skates. Man steht auf beiden Beinen und verlagert das Gewicht von dem einen Bein auf das nächste. Dann schwingt man die Arme zu dem entsprechend belasteten Bein mit. Des Weiteren springt man mit den Beinen weg und landet sicher. Das notwendige Gleichgewicht wird trainiert, wenn man auf einem Bein etwa 20 Meter gleitet.

Gesundes Leben

Vorbeugung gegen die Impotenz

Wenn der Penis nicht mehr steif wird, müssen nicht immer hormonelle Ursachen an erster Stelle stehen. Derzeit existieren verschiedene, medizinische Methoden wie beispielweise Einnahme von Medikamenten wie z.B. Cialis, die einen Erfolg versprechen. Mit einigen präventiven Maßnahmen, die dem Körper eine positive Unterstützung bieten, lassen sich Erektionsstörungen dennoch oft vermeiden.

Wer heutzutage als Mann an Impotenz leidet, gilt längst nicht mehr als Patient der klassischen Zielgruppe älterer Herren. Daher sind es auch meist nicht die Hormone, die bei jüngeren, von der Impotenz betroffenen Männern eine Rolle spielen. Vielmehr ist es eine Vermischung verschiedener Aspekte, die negativ auf den Körper einwirken und die Gesundheit belasten. Die Erektionsstörung ist dabei nur eine von vielen Symptomen, die auf einen negativen und ungesunden Lebenswandel zurückzuführen sind. Experten raten daher schon im jungen Alter mit Sport zu beginnen und die generelle Fitness nicht zu vernachlässigen. Auf diese Weise wird der Körper mit dem nötigen Sauerstoff versorgt, dass wiederum für eine optimale Durchblutung sorgt. Letztlich profitieren an dieser Stelle die Schwellkörper des männlichen Gliedes und die allgemeine, körperliche Leistung beim Sex. Fitness alleine ist noch lange kein Garantie-Siegel für eine gegebene Standhaftigkeit, doch sie wirkt sich positiv auf den gesamten Körper aus und kann dazu beitragen, die Impotenz bereits im Vorfeld zu verhindern.

Eine gesunde Ernährung und viel Sport halten fit und schützen vor einer Erektionsstörung

Sport ist nicht alles im Leben eines Mannes. Wer viel Sport macht, sich aber dennoch ungesund ernährt, arbeitet kontraproduktiv. Fettreiche und schwere Nahrung, wie sie aus der Fastfood-Industrie bekannt ist, sorgt nicht nur für Fettablagerungen im Körper und in den Venen, sie macht auch müde, träge, lustlos, in manchen Fällen sogar depressiv. Anstelle von Fertiggerichten, profitieren Männer von gesunder Ernährung, wie Obst und Gemüse sowie frischem Fleisch. Protein für den Muskelaufbau lässt sich in Eier und im Thunfisch finden. Männer die eine gesunde Ernährung mit dem Sport kombinieren, fühlen sich fitter und sind weniger oft von Erektionsstörungen betroffen.

Vermeidung negativer Einflüsse

Prävention lautet das Zauberwort, um gegen die mögliche Erektionsstörung anzukämpfen. Oft wird die Impotenz durch Faktoren wie Stress ausgelöst, die wiederum zu einer Unausgeglichenheit führen bis hin zu Anzeichen einer seelischen Belastung. Wenn der Arbeitsplatz überfordernd wirkt, müssen Lösungen getroffen werden, an dieser Stelle Stressfaktoren zu vermeiden. Viele Betroffene planen daher ihren Arbeitstag strikter, vermeiden zu viele Überstunden und gönnen sich auch Mal eine Pause. Pausen und Entspannungen gehen Hand in Hand ineinander über und helfen dem Körper geraubte Energien zurückzugewinnen. Das Gleiche gilt für ausreichend Schlaf. Nur auf diese Weise lassen sich Probleme gestärkt angehen. Insbesondere lange Arbeitszeiten, ungünstige Tag-Nacht-Rhythmen, Stress auf der Arbeit und im Privatleben, können dazu führen, eine Erektionsstörung zu bestärken. Es wird daher empfohlen die Probleme zu erkennen und diese langfristig aus dem Alltagsleben abzubauen. Je eher der Stress erkannt wird, desto schneller lassen sich erste Anzeichen einer Impotenz beheben.

Mit sportlichen Übungen lässt sich die Potenz erhöhen

Selbst bei ersten Erektionsschwierigkeiten kann die Umstellung des Lebensstils zu positiven Folgen führen. Im Allgemeinen hilft Sport dabei, die Potenz des Mannes zu steigern. Dies betrifft nicht nur die Lust als solche, sondern auch die Stimulierung der Schwellkörper im Penis. Das Sporttraining verbessert die Zufuhr des Sauerstoffs innerhalb der Blutbahn. Bereits nach wenigen Wochen stellen sich bei Betroffenen erste Erfolge ein. Dabei sollte der Beckenboden nicht vergessen werden, denn dieser sorgt beim Mann für einen Bonus in Sachen Standfestigkeit. Das Training von Beckenboden- und Potenzmuskulatur kann zu überraschenden Erfolgen führen, die sich selbst noch im hohen Alter durchführen lassen.

Quellen:

Apotheken Umschau (2014): Erektile Dysfunktion (Potenzstörung, Erektionsstörung, Impotenz). Online verfügbar unter: https://www.apotheken-umschau.de/Erektile-Dysfunktion, zuletzt geprüft am 26.04.2018.

Männergesundheit (2018): Erektionsstörungen. Online verfügbar unter: https://www.maennergesundheit.info/erektionsstoerungen.html, zuletzt geprüft am 27.04.2018.

Gesundheit

Kopfschmerzen in den Schläfen: Symptome, Ursachen, Behandlung

Wenn bei einem Kopf in den Schläfen weh tut, dann bringt es im Gegensatz zu anderen Arten von Kopfschmerzen keine so unangenehmen Gefühle. Zur gleichen Zeit kann dieses Problem sehr ernste Folgen haben oder ein Zeichen von schweren Krankheiten sein.

In dieser Beziehung ist es notwendig, einen Experten zu befragen und zu erfahren, warum die Schläfen gerade und was mit diesem Problem getan werden muss. Eine interessante Tatsache ist, dass Schmerzen in den Schläfen im unpassendsten Moment entstehen können. Oftmals muss man am frühen Morgen dadurch aufgewacht werden.

Solche Schmerzen können einen ziemlich scharfen Charakter haben, aber ähnliches geschieht selten. In den meisten Fällen sind sie pulsierend, ein wenig abgestumpft und können in jeder Schläfe abwechselnd und dann in den beiden gleichzeitig auftreten. Wie intensiv und oft der Kopf weh tun wird, hängt von den individuellen Eigenschaften jeder Person ab. Die Dauer ist auch unterschiedlich: von wenigen Minuten bis zu mehreren Stunden.

Ursachen von Schmerzen in den Schläfen

Sehr oft dienen als Erreger Probleme mit den Nervenenden, die sich im Nacken, oberen Rücken und Kiefer befinden. Diese Nervenenden haben eine direkte Verbindung zu den Nerven, die bei einer Person im Bereich der Stirn und Schläfen funktionieren. Nach mindestens einem leichten Druck auf ein oder mehrere dieser Nerven bringt einer Person Schmerzen in den Schläfen, die auf die Augen drücken.

Unterdessen haben Experten die Frage ziemlich gut untersucht und sind zur Schlussfolgerung gekommen, dass es noch weitere Gründe gibt – mehrere Krankheiten können Erscheinen dieses unangenehmen Symptoms auslösen. Der größte Teil der Infektionskrankheiten, wird von Schmerzen im Bereich Schläfen begleitet. Dazu gehören Fieber, Halsentzündung, Grippe und viele andere.

Äußerliche erregende Faktoren

Manchmal können unsere Schläfen aufgrund der Exposition einiger externer Faktoren weh tun. Oft sind dies folgende Gründe:

  1. Kohlenmonoxid-Vergiftung. In diesem Fall entstehen der Druck und schmerzhafte Empfindungen in beiden Teilen des Kopfes. Dieses Phänomen ist unglaublich lebensbedrohlich, und es muss sofortige medizinische Hilfe zur Verfügung gestellt werden.
  2. Manchmal hat so ein Schmerzen einen pulsierenden Charakter, weil die Person schon mehr als 24 Stunden nichts gegessen hat. Dazu verschlechtert sich der ganze Stand des Patienten, das ganze Wohlfühlen, man wird erregbar.
  3. Schmerzen in den Schläfen bekommt man auf einer Höhe von mehr als 4 Kilometer. In diesem Fall wird der intrakranielle Druck ausreichend hoch. Einige Experten denken, dass auf solcher Höhe der Person Sauerstoff nicht genug ist. Etwa 30% der Menschen haben in solchen Situationen ein Gefühl von Depression und Aufregung.
  4. Ungefähr 4% der Leute haben schmerzhafte Empfindungen in den Schläfen während des Flugs und einige Zeit danach. Wenn man über Leute spricht, die mit dem Fliegen beruflich verbunden sind und sehr viel Zeit hoch im Himmel verbringen, dann haben ungefähr 20% von ihnen dauernde Schmerzen in Schläfen, es drückt auf die Augen und bringt andere nicht so angenehmen Empfindungen.

Achten Sie auf Ihre eigenen Kopfschmerzen, weil sie vielleicht das erste Zeichen einer Abweichung von der Norm sind. Dadurch können Sie alle Gesundheitsprobleme rechtzeitig diagnostizieren und ihre Behandlung beginnen, die davon abhängen wird, was genau das Kopfschmerzen verursacht hat. Sie sollten aber keine Selbstbehandlung praktizieren, denn es kann zu schwerwiegenden Komplikationen führen.

Symptome von Krankheiten

Migräne – Krankheit der Bevölkerung von großen Städten

Während eines Migräneanfalls verliert Person ihre Arbeitsfähigkeit, und da der Zeitpunkt seiner Manifestation nicht vorhersehbar ist, wird die Fähigkeit des Patienten, seine Arbeitsaufgaben zu erfüllen, in Frage gestellt.

Arten der Migräne

Es gibt zwei Krankheit-Arten: Migräne mit Aura und gewöhnliche Migräne.

Aura ist ein Vorbote, der 10 bis 30 Minuten vor dem Anfall erscheint. Während dieser Zeit kann der Patient Augenflimmern, teilweise verlorenes Sehen, verlorene Empfindlichkeit haben. Migräne mit Aura gilt als klassisch.

Migräne: Symptome

Bei einer klassischen Migräne (mit Aura) kann akuter pulsierender Schmerz in einer Hälfte des Kopfes und in beiden lokalisiert werden. In diesem Fall werden beobachtet:

  • Intoleranz gegenüber Licht und Tönen;
  • Übelkeit oder sogar Erbrechen;
  • Ermattung, Schläfrigkeit;
  • allgemeine Schwäche;
  • Sehstörungen: Lichtblitze blinken vor den Augen, helle Spiralen, Zickzacks usw.

Die oben genannten Symptome verstärken sich innerhalb weniger Minuten. Aber keiner von ihnen dauert länger als eine Stunde.

Symptome gewöhnlicher  Migräne sind wie folgt:

  • paroxysmale pulsierende Kopfschmerzen, die von vier Stunden bis zu drei Tagen dauern. Und Schmerz ist auf einer Seite des Kopfes lokalisiert;
  • verminderte Aktivität;
  • erhöhter Schmerz während des Trainings, auch bei gewöhnlichem Gehen.
  • Lichtscheu;
  • Übelkeit und Erbrechen.

Ursachen des Auftretens

Die Hauptursachen für Migräne sind:

  • erbliche Veranlagung;
  • nervöse und körperliche Überlastung des Körpers;
  • Hormonstörungen;
  • Schwankungen des atmosphärischen Drucks;
  • Mangel oder Übermaß an Schlaf;
  • Störungen der Blutversorgung des Gehirns durch Verengung der Blutgefäße;
  • ungleichmäßige Ausdehnung der Hirngefäße;
  • Störungen des zentralen Nervensystems;
  • Stoffwechselregulation-Störung.

Risikogruppen

  1. Die Bevölkerung in Großstädten ist mehr gefährdet, weil hier Menschen eher in stressige Situationen geraten. Menschen, die in ländlichen Gebieten leben, sind aufgrund eines ruhigen, maßvollen Lebensstils weniger anfällig für Migräne.
  2. Ein typischer Migränekranker ist ein ehrgeiziger Mann, der sein Bestes versucht, um die Karriereleiter voranzutreiben.
  3. Emotional instabile und für Depressionen anfällige Menschen.
  4. Menschen mit Diabetes, Raucher, die Östrogene in großen Dosen einnehmen.
  5. Kinder, deren Eltern an Migräne leiden.

Migräne-Zeichen

Sofort ist es zu verstehen, dass es keine Laboruntersuchungen gibt, die in der Lage sind, die Migräne-Diagnose zu bestätigen oder zu bestreiten. Aber erfahrene Ärzte definieren die Krankheit auch durch das äußere Aussehen der Person.

Migränepatient ist in der Regel innerlich sehr angespannt, reizbar. Er steht in engem Kontakt mit den Menschen um ihn herum, konservativ. Patient mit einem hohen Grad an Intellekt ist übermäßig gewissenhaft in Bezug auf seine Aufgaben. Und wenn all das oben Gesagte mit den für Hypertonie charakteristischen Symptomen kombiniert wird, dann ist es schwierig, einen Fehler bei Diagnose dieser nervenaufreibenden Krankheit zu machen.

Behandlung

Die Behandlung von Migräne basiert sich auf die Wiederherstellung des Nervensystems.

Die meisten Patienten sind überzeugt, dass es unmöglich ist, Migräne zu heilen. Zu solch einer enttäuschenden Schlussfolgerung kommen sie nach wiederholten Versuchen, die Krankheit loszuwerden. Und das Scheitern liegt in der Tatsache, dass viele Menschen Migräne als eine vaskuläre Erkrankung betrachten. Als Ergebnis entwickelt Patient die Psychologie eines hoffnungslosen Patienten.

Doch sogar in den schwersten Fällen im Leben des Patienten gibt es Zeiten, in denen er keine Kopfschmerzen hat. Folglich kann das Gehirn gleichmäßig funktionieren. Die Aufgabe des Arztes und des Patienten besteht darin, das Nervensystem so zu regulieren, dass es weniger zur Erregung neigt.

Es gibt zwei Richtungen der Migränebehandlung:

  • Nothilfe während eines Anfalls;
  • Prophylaxe künftiger Anfälle.

Denken Sie daran, dass eine große Rolle bei der erfolgreichen Behandlung von Migräne die Art und Weise des Lebens des Kranken spielt!

Symptome von Krankheiten

Warum müssen bei den Kopfschmerzen auch meine Zähne leiden?

Plötzlich in der Mitte des Tages entstandene Kopfschmerzen lassen uns manchmal eigene Funktionen am Arbeitsplatz nicht mehr erfüllen. Einnahme von Tabletten lindert das Schmerzsyndrom für ein paar Stunden. Der nächste Angriff kommt unberechenbar und stürzt mit neuer Kraft auf den müden Organismus.

Gleichzeitig beginnen die Zähne des oberen oder des unteren Kiefers zu jammern und das Schmerzen ist sogar im Ohr zu empfinden. Wenn eine solche Symptomatik für Ihre Kopfschmerzen charakteristisch ist, kann dies über Neuralgie des Trigeminus zeugen.

Trigeminusneuralgie

Einer der wichtigsten Gesichtsnerven ist Trigeminus. Den Anfang nimmt er von der Schläfe, neben dem oberen Rand des Ohres, und teilt sich in drei Zweigen auf dem Gesicht: über der Augenbraue, unter dem Joch und am Rande des Unterkiefers. Diese Anordnung des Nervs verhindert oft, eine richtige Diagnose zu geben, da solche Kopfschmerzen mit einer Kieferhöhlenentzündung, Ohr- oder Zahnschmerzen verwechselt werden. Neuralgie kann anhand folgender Beschreibung genauer definiert werden:

  1. Schmerzhafte Empfindungen können von Lärm, Zugluft, Rasur oder sogar beim Essen erregt werden.
  2. Der Bereich des Gesichts entlang der entzündeten Zweige ist tatsächlich eingeschlafen. Neurologen testen die Empfindlichkeit des Nervs während eines Anfalles mit einem Zahnstocher oder einem anderen scharfen Ding. Selbst eine ziemlich starke Berührung spürt der Patient nicht.
  3. Schmerzen ist scharf, manchmal pulsierend. Es scheint, als ob es in den Kopf scharfe lange Nägel verstopfen oder eine starke elektrische Entladung gegeben werden.
  4. Etwas Heißes kann das Schmerzsyndrom beseitigen oder Intensität der Empfindungen reduzieren. Es gibt auch einen Wunsch, diesen Ort abzureiben.

Trigeminusneuralgie erscheint in der Regel auf dem Hintergrund anderer Krankheiten. Es könnte eine alte Karies oder Parodontose sein, die in Osteoporose übergegangen sind. Oder auch Erkältungen, denen Sinusitis folgte. Ein dauerhafter Aufenthalt draußen auf der Straße in kalter Jahreszeit gehört auch zu den wichtigsten Gründen zum Beginn einer Krankheit. Selten kann Neuralgie aufgrund einer Dysfunktion des Nervens selbst aufgrund von Stress, minderwertiger Ernährung, Vergiftung oder Störungen im endokrinen System auftreten.

Kopfschmerzen bei Munderkrankungen

Als Ursachen von Kopfschmerzen können, wie gesagt, verschiedene Erkrankungen der Mundhöhle, Kiefer und jener Bereiche dienen, die von Zahnärzten untersucht werden, und so kann diese Art von Kopfschmerzen als stomatogen bezeichnet werden. Am häufigsten sind es entzündliche Erkrankungen der Zähne, Ober- und Unterkiefer, Mandeln.

Eine sehr häufige Ursache von Zahnkrankheiten ist Karies. Karies ist eine fortschreitende Entzündung der Zähne, die zur Auflösung von anorganischen Kalksalzen des Zahnes und zur Zerstörung von wichtigsten festen Teilen dieses Zahnes führt: Emaille und Dentin. Als Ergebnis können Bakterien frei ins Zahnfleisch eindringen, was zu einer Entzündung des Zahnfleisches (Pulpitis) führt. In der Pulpe gibt es viele Nerven und Blutgefäße und daher wird Pulpitis durch starke Schmerzen gekennzeichnet.

Zähne sind das schmerzhafteste Organ im Körper. Dies findet seine Erklärung darin, dass die Anzahl der Schmerzrezeptoren im Zahn wirklich groß ist. Wenn ein Quadratzentimeter Haut in der Regel nicht mehr als 200 Schmerzrezeptoren hat, so verfügt ein Quadratzentimeter von Dentin (knochenähnlichen Teil des Zahnes) über 15 – 30 tausend Schmerzrezeptoren. Selbstverständlich sollte man solche Schmerzen nicht ignorieren, sondern dringend eine korrekte Diagnose erhalten und Behandlung beginnen!

Symptome von Krankheiten

Augenschmerzen – Ursachen und Behandlung

Augenschmerzen sind ein häufiges Problem für moderne Menschen. Die Natur hat es so vorgesehen, dass das Auge als ein für den menschlichen Körper äußerst wichtiges Organ mit einer großen Anzahl von empfindlichen Rezeptoren ausgestattet ist. Einerseits hilft dies unseren Augen, fast blitzschnell auf die Wirkung verschiedener Erreger zu reagieren, Verletzungen zu vermeiden, andererseits wird so eine reiche Innervation zu Schmerzen in den Augen führen.

Um zu verstehen, warum man Augenschmerzen hat, achten Sie auf die Art des Schmerzens, genaue Zeit und Bedingungen, sowie die Dauer und andere Eigenschaften. Scharfe akute Schmerzen können über Verletzungen von Strukturen des Auges zeugen (Hornhaut, Augenlider) bei Blutungen, Entzündungen usw. Wenn unsere Augen durch Augenkrankheiten verletzt werden, entwickeln sich schmerzhafte Empfindungen allmählich, ihre Intensität wächst, manchmal ist es möglich, ihre Beziehung mit bestimmten Umweltfaktoren (Langzeitarbeit am Computer, Auswirkungen von Kontaktallergenen, Saisonalität) oder Tageszeit zu identifizieren.

Entzündung der Augen

Infektiös-entzündliche Erkrankungen in den Augen (Keratitis, Konjunktivitis, Iridozyklitis) werden in der Regel durch schwere schmerzhafte Empfindungen, Rötungen und Tränen begleitet, oft gibt es übliche Symptome wie Unwohlsein oder Fieber, eitrige Absonderungen aus den Augen. Ein typisches Zeichen des entzündlichen Augenprozesses ist die Verklumpung der Augenlider nach dem Schlaf.

Wenn die Augen weh tun, erröten und abziehen, ist es notwendig, dringend einen Arzt zu sehen. Reiben Sie Ihre Augen nicht, um die Ausbreitung der Infektion und Verstärken von Symptomen dieser Entzündung zu vermeiden. Zur Vorbeugung von Augenentzündungen ist es notwendig, persönliche Hygiene zu beachten: regelmäßig Hände waschen, nur individuelle Handtücher, Taschentücher, Makeup verwenden.

Visuelle Überarbeitung ist eine der häufigsten Ursachen für Schmerzen in den Augen. Lange Arbeit am Computer führt zu extrem müden Augen, verursacht Überanstrengung der Augenmuskulatur. Traurige Folgen des mehrstündigen Sitzens vor dem Monitor werden sich nicht warten lassen, in der Regel haben die begeisterten “Computerarbeiter” ein sehr charakteristisches Aussehen, und ihre Augen tun weh, reißen und erröten.

Augenerkrankungen

Eine ziemlich große Anzahl von Augenerkrankungen wird durch so ein Symptom wie Schmerzen in den Augen begleitet. Eine der gefährlichsten Augenkrankheiten, bei denen Augen verletzt werden, ist Glaukom. Das Schmerzen bei Glaukom wird chronisch, sehr intensiv, es verstärkt sich, dann verschwindet, kann nur in einem Auge entstehen. Oft begleiten diese Erkrankung Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindel, Verengung der Sichtfelder.

Außerdem sind Folgende zu erwähnen:

  • Erkrankungen des peripheren oder zentralen Nervensystems,
  • Entzündungen der Gesichtsnerven,
  • Allergische Augenkrankheiten,
  • Augenverletzung,
  • Infektionskrankheiten,
  • Erkrankungen der Wirbelsäule,
  • Tragen von Kontaktlinsen.

Abhängig von der Ursache, die dieses Schmerzen im Augenbereich verursacht, wird der Behandlungsansatz unterschiedlich sein. Eine richtige Ursache können nur kompetente Ärzte bestimmen. In jedem Fall sollten Sie Ihren Arztbesuch nicht verzögern, denn manchmal kann die Verzögerung zu einer Verschlechterung und sogar Sehverlust führen.

Gesundheit

Häufige Missverständnisse über Erkältung

  1. Missverständnis – im Winter hat kalte Luft viel mehr Viren, deshalb werden Menschen in der kalten Jahreszeit häufiger krank

Unter dem Begriff Erkältung, wird eine ganze Schicht von mikrobiellen und viralen Infektionen, genannt akute Atemwegserkrankung sowie akute virale Atemwege-Erkrankung. Zu ihnen gehören auch Enteroviren, Influenza und andere, die das Atmen betreffen. Bei starkem Frost oder starker Hitze sterben jedoch viele Viren schnell ab, da sie temperaturempfindlich sind.

Daher enthält frostige Luft viel weniger Viren als bei warmem Wetter. Aber warum kranken Menschen im Winter häufiger? Alles ist einfach – im Winter befinden wir uns häufiger in geschlossenen Räumen, mit fest verschlossenen Fenstern, wo es stickig ist, deshalb wird die Konzentration von Mikroben in der Luft, die wir ausatmen, erhöht. Dazu auch ist Luft übertrocknet, der Nasen-und Rachenschleim trocknet aufgrund trockener Luft aus und erfüllt Funktion der Reinigung von Viren nicht. Dann sind Mikroben einfacher in den Körper einzudringen. Außerdem essen wir im Winter weniger Vitamine, der Körper ist geschwächt, deshalb ist er weniger widerstandsfähig gegen Infektionen. Das erste, was Sie brauchen, um Erkältungen zu verhindern, sind Raumlüftung sowie Luftbefeuchtung.

  1. Missverständnis – egal ob Erkältung zu behandeln ist oder nicht, wird man die ganze Woche kranken

Das ist ein sehr gefährliches Missverständnis, das nicht eine Person zum Krankenhausbett mit Komplikationen von banaler Erkältung und Schnupfen führte. Bei denjenigen, die Erkältung vernachlässigen, gibt es manchmal Komplikationen mit der Infektionsverbreitung untenhin – von der Kehle und Nase bis zur Luftröhre, Kehlkopf, gebend Laryngotracheitis mit dem Stimmeverlust und Husten, und später – in Bronchien und Lungen – gebend Bronchitis und Lungenentzündung. Um es zu behandeln, braucht man nicht eine Woche, für Bronchitis ist es mindestens drei Wochen notwendig und für Lungenentzündung – vier-sechs.

Bei den ersten Zeichen der Erkältung muss man den aktiven Kampf gegen Mikroben und Krankheit beginnen.

  1. Missverständnis – sofort Antibiotikum anzunehmen

Zunächst einmal ist es zu wissen, gegen virale Infektionen, die meiste Erkältungen verursachen, werden Antibiotika nicht helfen, sie können sogar schaden, indem diese die Belastung für die Leber und den Körper durch das Töten Darmflora, die das Immunsystem aufrechterhält, erhöhen. Ärzte verschreiben Antibiotika bei Erkältungen nicht immer, sondern nur bei einer hohen Wahrscheinlichkeit, dass die Infektion beitreten wird, oder wenn sie Anzeichen von mikrobiellen Infektionen – Tonsillitis, Otitis, Bronchitis sehen.

  1. Missverständnis – Jede Temperatur soll herabgedrückt werden

Extrem gesundheitsschädlich ist die Empfehlung, jede Temperatur herabzudrücken. In den meisten Fällen können gerade diese Handlungen dazu führen, dass man öfter und länger kranken wird. In der Tat, wenn Mensch keine schwere neurologische Pathologie sowie Krampfanfälle hat, ist die Temperatur von 38,5-39 Grad nicht gefährlich.

Wir wünschen Ihnen, nie zu kranken. Führen Sie den  gesunden Lebensstil sowie verstärken Sie Ihr Immunsystem, um an Erkältungen nicht zu leiden!

Gesundheit

Erkältung und ihre mögliche Komplikationen

Erkältung ist solch eine Krankheit, die durch Unterkühlung verursacht werden kann. Die Krankheit manifestiert sich durch respiratorische Symptome – Niesen, Halsschmerzen, laufende Nase, Husten. Kranke fühlt Schwäche, Körpertemperatur kann ansteigen. Diese Symptome werden durch die Wirkung von Viren verursacht. Die meisten von uns konfrontieren sich 2-3-mal pro Jahr mit ihnen und man betrachtet Erkältungen als milde, harmlose Krankheit. In der Regel dauern unangenehme Symptome 3-7 Tage. Aber nicht selten verzögert sich die Krankheit. Tracheitis, Bronchitis, Otitis und andere entzündliche Prozesse können sich im Körper entwickeln. So treten Komplikationen nach einer Erkältung auf.

Ursachen der Entwicklung von Komplikationen

Viele Menschen bevorzugen Erkältungen mit Volksmedizin  zu heilen und gehen nicht zum Arzt. Aber gerade Selbstmedikation oder Mangel an Behandlung sind häufige Ursachen für Komplikationen.

Die Grundprinzipien der Bekämpfung von Erkältungen – ein paar Tage sich an die Bettruhe zu halten, viel Warmes zu trinken, den Raum zu lüften und Nassreinigungen zu machen. Es ist nicht wünschenswert, die Temperatur unter 38,5 °C zu senken. Erhöhte Temperatur verursacht verstärkte Produktion von Interferon-Protein. Es hilft dem Körper, Viren zu bekämpfen. Aber wenn Person die Krankheit nicht in Bettruhe behandelt, nach eigenem Ermessen Medikamente annimmt, um Erkältungssymptome zu lindern, ist die Wahrscheinlichkeit der Entwicklung von Komplikationen ziemlich hoch. So helfen wir dem Organismus mit solchen Handlungen nicht, sondern erschweren seine Arbeit.

Welche Komplikationen gibt es?

  1. Die häufigste Komplikation nach einer Erkältung ist der Übergang der Symptome in eine chronische Form. Es kann chronische Sinusitis, Rhinitis, Laryngitis, Tonsillitis, Mittelohrentzündung sein. Oft entwickeln sich Sinusitis und Frontalitis, die zunächst in einer akuten Form auftreten, aber später in eine chronische übergehen können. Es sollte das Auftreten von Unbehagen (Druck, Spannung) in der Nase und in deren Nähe aufmerksam machen.
  2. Das Auftreten von starken Schmerzen in einem oder beiden Ohren, Verschlechterung des Hörvermögens, Anstieg der Temperatur weist auf Entwicklung von Otitis hin. Diese Symptome bedeuten, dass die Infektion aus der Nasenhöhle in die Ohrhöhle gelangt ist.
  3. Vor dem Hintergrund von Erkältungen kommt es häufig zu Angina (Mandelentzündung). Entzündungsprozess im Rachen manifestiert sich durch starke Schmerzen beim Schlucken, Zunahme der zervikalen Lymphknoten. Angina kann ohne angemessene Behandlung chronisch werden und zur Entwicklung von Rheuma und Nephritis führen.
  4. Bei einer falschen Behandlung kann eine Erkältung auch durch Bronchitis erschwert sein. Es kann durch eine Körpertemperatur-Erhöhung auf 37-38 ºС und trockenem Husten hingewiesen werden.
  5. Zu den Komplikationen gehört auch Entzündung der Lymphknoten – Lymphadenitis. Lymphknoten am Hals sind häufiger betroffen. Lymphknoten nehmen an Größe zu und werden schmerzhaft. Man kann an Unwohlsein und Fieber leiden.
  6. Wenn Person chronische Krankheiten hat, werden sie oft nach einer Erkältung verschlimmert. So können sich Krankheiten des Urogenitalsystems (Pyelonephritis, Glomerulonephritis usw.) wieder entwickeln, und der Verlauf des Bronchialasthmas wird verschlimmert.

In den meisten Fällen werden Komplikationen erfolgreich behandelt. Aber das kostet mehr Zeit und Geld, als wenn Sie rechtzeitig und richtig Erkältung heilten. Wir raten Ihnen, Krankheit zu Hause im Bett mit von Ihrem Arzt verschriebenen Medikamenten zu behandeln.

Gesundes Leben

Ärzte über Volksmedizin: „Ja, aber bitte kein Fanatismus!“

In unser Leben ist irgendwie unmerklich, aber sehr offensichtlich Volksmedizin eingegangen. Ob es möglich ist, alternativen Methoden der Behandlung zu vertrauen, und wie sie mit traditioneller Medizin korrelieren, versuchen wir uns jetzt zu erklären.

Das erste, was einem bei diesem Begriff einfällt ist, dass er nur Wege zur Diagnostik, Verhinderung sowie Behandlung von Krankheiten kombiniert, die aus jenen oder anderen Gründen nicht allgemein anerkannt waren. Das Spektrum solcher Methoden ist sehr breit und in keiner Weise begrenzt.

Tatsächlich kann alternative Medizin auch Homöopathische Mittel einschließen, die als offizielle Medikamente gelten, sowie Yoga, die zunehmend an Popularität gewinnt, und sogar Behandlung sowie Vorbeugung von verschiedenen Krankheiten mit Wein.

“Traditionell” im Westen und Osten

Man muss verstehen, dass als “traditionell” ist man gewohnt etwas zu bezeichnen, jene Phänomene und Prozesse, die populär sind und breite Anwendung in jener Umgebung haben, in der man lebt. Wir leben im Westen, und es bestimmt auch unsere Einstellung zur eigenen Gesundheit.

Unsere traditionelle Medizin basiert auf modernen wissenschaftlichen Theorien und Konzepten und konzentriert sich auf die schnellste und effektivste Beseitigung von Funktionsstörungen im menschlichen Körper. Es setzt sich in erster Linie das Ziel, die bereits entstandenen Krankheiten zu heilen.

Natürlich hat unsere traditionelle Medizin in den letzten Jahrhunderten einen unglaublichen Sprung gemacht, aber selbst die modernsten diagnostischen Methoden, die in der traditionellen Medizin verwendet werden, erfassen die Auswirkungen von Krankheiten, anstatt Ursachen ihrer Entstehung.

Präventionsmaßnahmen werden im Verständnis der westlichen Medizin ist maximal auf Aufrechterhaltung eines gesunden Lebensstils und regelmäßigen Besuch bei Ärzten auf der Suche nach Krankheiten begrenzt. Traditionelle westliche Medizin sucht nicht nach den Ursachen einer Krankheit in den Seelentiefen des Patienten.

Ganz anders funktioniert das im Osten. Grundlage der östlichen Medizin bildet eine für den westlichen Menschen ungewöhnliche Kultur, wo man “mystische” Vorstellungen von Krankheiten als Verletzung der Integrität des multidimensionalen menschlichen Körpers hat. Integrität impliziert Harmonie des physischen, emotionalen sowie geistigen Zustandes des Menschen.

Dementsprechend wird die Verletzung der Harmonie als Ursache der Krankheit betrachtet, und orientalische Behandlungsmethoden sind nicht einfach auf die Beseitigung von Krankheiten, sondern auch von ihren Ursachen gerichtet. Eine solche Philosophie ist für uns wild, daher finden wir östliche Medizin alternativ.

Was ist heute populär und effizient?

Unter den zahlreichen Methoden der nicht traditionellen Medizin gibt es einige Praktika und Behandlungsmittel, die uns mehr oder weniger bekannt sind:

  • Homöopathie,
  • Phytotherapie,
  • Akupunktur,
  • Feng Shui,
  • Ayurveda,
  • Hatha-Yoga,
  • Aromatherapie.

Man sollte aber nicht vergessen, dass diese Methoden in der Welt der klassischen Medizin nur als unterstützende psychologische Mittel betrachtet werden. Bei einer Erkrankung muss man in erster Linie eigene Situation rationell analysieren, dann zusammen mit dem Arzt der optimalen Behandlungsweise folgen.

Gesundes Leben

Was sollten wir über die häufigste Krankheit wissen?

Akute Atemwegserkrankungen sind statistisch die häufigste Gruppe von Krankheiten, mit denen die Bewohner unseres Planeten konfrontiert sind. Glücklicherweise sind die meisten dieser Krankheiten gut behandelbar und verschwinden in etwa einer Woche, ohne Komplikationen zu hinterlassen. Es wäre jedoch viel zu leichtfertig, selbst die Trivia-Infektionen zu behandeln: jede Krankheit ist ein Risiko, die Gesundheit zu zerstören und schließlich im Krankenhaus zu geraten.

Akute Atemwegserkrankung

Begriffe wie Erkältung, Pharyngitis, Laryngitis, Tracheitis usw. sind alle mit diesem umfassenden Namen zu verbinden. In diesem Fall ist es wichtig zu wissen, was der Unterschied wirklich entscheidend sein kann, denn die spezifische Diagnose hängt von richtigen Taktiken der nachfolgenden Behandlung ab.

Akute Atemwegserkrankungen ist die häufigste Definition, einschließlich Infektionskrankheiten der Atemwege, begleitet von Erkältung-Symptome. Als Ursache können Bakterien, Viren, Pilze und Parasiten dienen. Dies wäre auch keine vollständige Diagnose, aber sie wird in einer Situation gestellt, wenn man über den Erreger der Infektion nichts weiß, obwohl Symptome offenbar sind. Ohne spezifische Analyse, auf deren Ergebnisse oft länger gewartet wird, ist es schwierig, etwas Bestimmtes zu sagen, so dass Experten auf dieses neblige Konzept beschränkt sind.

Krankheitsursachen

Es sind etwa dreihundert Mikroorganismen bekannt, die, nachdem Sie in den menschlichen Körper eingedrungen sind, zu Symptomen von Atemwegsentzündung führen. Unter ihnen finden wir:

  • Grippeviren,
  • Adenovirus,
  • Rinovirus,
  • Streptokokken,
  • Pneumokokken,
  • Staphylokokken,
  • Mykoplasmen,
  • Chlamydien usw.

Im Falle von viraler Natur der Entzündung sind die bekanntesten Erreger der Krankheit Grippeviren A, B und C. Jährlich haben Millionen von Menschen Grippe, und Tausende von ihnen entwickeln chronische Komplikationen, einschließlich so ernst wie Herzfehler. Es ist wichtig zu wissen, trotz der weiten Verbreitung von Atemwegskrankheiten, wie man das Risiko reduzieren kann – es ist nur notwendig, im Voraus eine vorbeugende Impfung zu bekommen. So kann man sich zu Beginn der epidemischen Saison bereits vor diesem kommenden Stamm schützen und daneben richtige Mittel gegen Pneumokokken und hämophile Infektionen auswählen. Diese Krankheiten haben die schwersten gesundheitlichen Auswirkungen.

Obwohl diese Infektionen häufiger von Mensch zu Mensch durch Husten und Niesen übertragen wird, gibt es andere Möglichkeiten, es zu verbreiten. Zum Beispiel dringen Enteroviren in den Körper mit der Nahrung ein, und können dort nur Symptome der Erkältung, sondern auch schwere Niederlage des Nervensystems hervorrufen.

Behandlung der akuten Atemwegsentzündungen

Um Komplikationen zu vermeiden, muss jede Krankheit behandelt werden. Und im Gegensatz zu Stereotypen, ermöglicht diese Behandlung, nicht nur ihre Krankheit ohne Konsequenzen zu bewältigen, sondern auch sich an den schwierigsten Tagen schon besser zu fühlen. Die grundlegende Frage bei der Auswahl der Heilstrategie ist die Bestimmung der Art Ihrer Krankheit, also den Erreger: Bakterien oder Virus.

So kann Ihr Arzt die beste optimale Behandlung vorschlagen, dank der Sie schnell diese Krankheit bekämpfen, alle möglichen Folgen und Komplikationen minimieren und auch zu weiteren Epidemien fertig sein werden!

Symptome von Krankheiten

Tuberkulose: Symptome und Ursachen

Tuberkulose ist eine Infektionskrankheit bakterieller Ätiologie. Krankheit hat nicht nur einen medizinischen, sondern auch einen sozialen Aspekt: Menschen mit reduzierter Immunität, einer unausgewogenen Ernährung, die in den Bedingungen der Nichteinhaltung der hygienischen Normen leben, sind anfälliger für den Tuberkuloseerreger. Zur Risikogruppe gehören jedoch alle Bevölkerungsschichten, unabhängig von Alter sowie Geschlecht.

Trotz der herausragenden Erfolge moderner Wissenschaft auf dem Gebiet der Entwicklung diagnostischer Instrumente, Verhinderung von Epidemien und Behandlung komplexer Infektionen ist es bisher unmöglich, Tuberkulose zu bekämpfen. Tuberkulose-Ausbreitung steht in direktem Zusammenhang mit den Prozessen der Globalisierung und Migration, für die Medizin einfach nicht zurechtkommt.

Besonderheit der Tuberkulose

Besonderheit und zum Teil Heimtücke dieser Krankheit besteht darin, dass sie in meisten Fällen ganz unmerklich anfängt und im Menschenorganismus fortschreitet. Die ersten Krankheitsmanifestationen werden gewöhnlich anfänglich schwach ausgedrückt und werden dann allmählich offensichtlicher.

Tuberkulose-Hauptsymptome sind folgende:

  • Husten mit Sputum;
  • Bluthusten;
  • verlängerter Temperaturanstieg bis zu 39 Grad;
  • Gewichtsverlust;
  • Müdigkeit;
  • Appetitlosigkeit;
  • schlechte Kraftleistung.

Wenn man mindestens eines dieser Symptome mehr als 3 Wochen fühlt, ist es ein gewichtiger Grund, einen Arzt aufzusuchen und sich auf Tuberkulose zu untersuchen, damit Diagnose bestätigt oder widerlegt wird. Der Erreger der Tuberkulose mutiert schnell und erwirbt Resistenz gegen Antibiotika. Außerdem kann eine Mutation bereits bei Erkrankungsverlauf im Körper des Kranken auftreten. Es verkompliziert sowie verlängert Behandlung und kann bei Abwesenheit des Erfolgs das Menschenleben kosten.

Es gibt jedoch Fälle, in denen Tuberkulosesymptome offenbarer sind:

  • Körpertemperatur beträgt 38-39 °C;
  • Schmerzen unter dem Brustbein und hinten im Schulterbereich;
  • harter trockener Husten.

Ein sicheres Anzeichen für Tuberkulose ist subfebrile Körpertemperatur (37-38 Grad), die einen Monat oder länger nicht absinkt und nicht durch objektive Gründe erklärt werden kann. Am Abend kann Temperatur auf 38,5 Grad steigen und von Schüttelfrost begleitet werden. Patient schwitzt die ganze Zeit, aber mit Hilfe dieser natürlichen Reaktion kann Körper Temperatur immer noch nicht auf die physiologische Norm reduzieren, da die Infektion immer wieder Fieber auslöst. Febrile Temperatur (über 39 Grad) tritt bereits in den späten Tuberkulose-Stadien auf.

Andere Symptome:

  • Schmerzen unter den Schulterblättern (beim ausbreiteten auf die Pleura Tuberkuloseprozess);
  • Ermattung, Blässe, Erregung, vermindertem Appetit;
  • Verdauungsstörungen;
  • Schmerzen in Gelenken.

Im Anfangsstadium ist Tuberkulose schwer von banalem ARI oder chronischem Müdigkeitssyndrom zu unterscheiden. Person fühlt sich ständig schwach, schläfrig und gebrochen. Es gibt keinen Appetit, die Stimmung ist schlecht, jeder Stress provoziert eine heftige Reaktion. In den Abendstunden kann es leichter Schüttelfrost auftreten.

Manchmal dauert der versteckte Verlauf der Krankheit lange vor der Entwicklung eines weitverbreiteten Prozesses. Eine fluorographische Untersuchung der Bevölkerung wird gerade dazu durchgeführt, um solche unauffälligen Formen zu identifizieren. In jedem Fall muss man bei den obengenannten Symptomen aufmerksamer auf die eigene Gesundheit achten.

Gesundheit

Welche Ursachen von Körpertemperaturanstieg gibt es?

Der Temperaturanstieg ist eine Reaktion der Immunität gegen Infektionen und Entzündungen. Blut wird mit temperaturerhöhenden (pyrogenen) Substanzen gesättigt, die von pathogenen Mikroorganismen produziert werden. Das stimuliert wiederum den Körper, seine eigene Pyrogene zu produzieren. Der Stoffwechsel wird etwas beschleunigt, um das Immunsystem bei der Krankheit-Bekämpfung zu unterstützen.

Normalerweise ist ein Temperaturanstieg nicht das einzige Symptom der Krankheit. Zum Beispiel fühlen wir uns bei Erkältungen typische Symptome – Fieber, Halsschmerzen, Husten, Schnupfen. Bei leichten Erkältungen kann die Körpertemperatur bis zu +37,8 ºC betragen. Und mit schweren Infektionen, wie Influenza – auf + 39-40 ° C steigen. Jedoch dauern katarrhalische Erkrankungen selten länger als eine Woche. Und wenn die Temperatur länger andauert und nicht abfällt und keine Symptome beobachtet werden, ist diese Situation Anlass, ernsthaft darüber nachzudenken.

  1. Akute Infektionen

Das ist die häufigste Ursache für subfebrile Temperatur. Meistens handelt es sich natürlich um ARVI- oder Darminfektionen, die auch oft zu einem Temperaturanstieg führen. Bei akuten Infektionskrankheiten verschlechtert sich neben den hohen Temperaturen auch der allgemeine Gesundheitszustand.

  1. Einige chronische Infektionskrankheiten

Einige chronische Infektionskrankheiten (besonders während einer Exazerbationsperiode) werden auch von einem Anstieg der Körpertemperatur begleitet. Zum Beispiel kann subfebrile Temperatur mit Cholezystitis, Urethritis, Prostatitis, Zystitis oder Pyelonephritis auftreten.

  1. Tuberkulose

Subfebrile Temperatur, starke Müdigkeit, Schlaflosigkeit und verminderter Appetit sind einige Anzeichen von Tuberkulose (die in jedem Teil des Körpers lokalisiert werden kann).

  1. Toxoplasmose

Niedrige Temperatur ist oft ein Zeichen für eine parasitäre Krankheit wie Toxoplasmose. Die Quellen der Parasiten sind sowohl Katzen, als auch Lebensmittel, die nicht angemessen gekocht wurden. Bei vielen Menschen ist die Toxoplasmose asymptomatisch, aber manchmal führt sie zu Schwäche, Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit und erhöhter Körpertemperatur.

  1. HIV

In einer Reihe von Fällen weist die Temperatur von 37-38 Grad, kombiniert mit Schmerzen in den Gelenken, Muskeln und vergrößerten Lymphknoten auf eine akute HIV-Infektion hin.

Es ist bemerkenswert, dass HIV mehrere Jahre in einer latenten Form dauern kann. Mit der Immunitätsschwächung tritt die Krankheit in Form von Herpes, Candidiasis oder häufigen Erkältungen.

  1. Krebs

Bei Entwicklung von einigen malignen Erkrankungen (z.B. bei Leukämien, Lymphomen, Nierenkrebs) werden Pyrogene in das Blut freigesetzt, die zu subfebrilen Temperaturen führen. In diesem Fall helfen Antipyretika meistens nicht.

  1. Virushepatitis

Körpertemperaturanstieg wird auch bei Virushepatitis B oder C beobachtet. Das geschieht aufgrund einer Intoxikation des Körpers durch Leberzellen-Schädigung. Oft deutet die subfebrile Temperatur bei viraler Hepatitis auf eine langsam einsetzende Form der Erkrankung hin. Zusammen mit der Temperatur leiden Patienten an Unwohlsein, Gelenkschmerzen, Schwächen und ikterischen Hautfarben.

  1. Schilddrüse-Krankheiten

Bei erhöhter Aktivität der Schilddrüse (Hyperthyreose) wird der Stoffwechsel beschleunigt, was zur Körpertemperatur-Erhöhung (auf 37-37,3 Grad) führt. Patient leidet dabei an übermäßigem Schwitzen, Nervosität und schnellem Gewichtsverlust.

  1. Würmer

Oft ist ein leichter Temperaturanstieg in Kombination mit erhöhter Müdigkeit ein Anzeichen für parasitäre Infektionen. Die hohe Temperatur ist auf Vergiftung des Körpers mit den Produkten der lebenswichtigen Aktivität der Würmer zurückzuführen.

  1. Eisenmangelanämie

Häufig wird die Eisenmangelanämie von subfebriler Körpertemperatur begleitet. In der Regel treten außer hoher Temperatur Kopfschmerzen, Schwindel, trockene Haut, Schläfrigkeit und Müdigkeit auf.

Natürlich stellt die subfebrile Temperatur im Gegensatz zu fieberhafter keine Gefahr für den Körper dar und erfordert daher keine symptomatische Behandlung. Die Behandlung zielt in einem solchen Fall immer darauf ab, die versteckten Ursachen der Krankheit zu beseitigen.